Stuttgarter Nachrichten: zu Strafzinsen

Stuttgarter Nachrichten: zu Strafzinsen

ID: 1138388
(ots) - Machen wir uns nichts vor. Je länger die Phase
mit extrem niedrigen Zinsen anhält, desto näher rücken Strafzinsen -
auch für Privatkunden. Die Diskussion hat Fahrt aufgenommen, seit die
Europäische Zentralbank im Mai erstmals Minuszinsen von Banken
verlangt hat, die kurzfristig Geld bei ihr parken. Nun wagen sich die
Großen aus der Deckung. Ausgerechnet die Commerzbank, die in der
Finanzkrise mit Steuergeldern gerettet wurde, straft Kunden ab. Noch
trauen sich die Banken nicht, für Tagesgeld- und Sparkonten von
privaten Kunden Minuszinsen zu verlangen. Sie ahnen: Für viele Bürger
wäre damit eine rote Linie überschritten.



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Joachim Volk
Telefon: 0711 / 7205 - 7110
cvd@stn.zgs.de



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drucken  als PDF  Schwäbische Zeitung: Keine Signalwirkung in Thüringen Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar
Rot-Rot-Grün in Thüringen
Alles andere als normal 
Peter Gärtner, Berlin
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Datum: 20.11.2014 - 20:25 Uhr
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