Bundesregierung bekommt Niedriglohnbeschäftigung nicht in den Griff
ID: 114435
Bundesregierung bekommt Niedriglohnbeschäftigung nicht in den Griff
"Gerade einmal 170.000 Beschäftigte werden künftig vor Lohndumping geschützt, im besten Fall sind es 380.000. Alle anderen der 6,5 Millionen Menschen, die heute zu Niedriglöhnen arbeiten, gehen leer aus. Die Bundesregierung wird einmal mehr ihrer Aufgabe nicht gerecht, für gleichwertige Lebensverhältnisse in Deutschland zu sorgen. An einem allgemeinen gesetzlichen Mindestlohn, wie ihn die LINKE seit langem fordert, führt kein Weg vorbei.
Das Statistische Bundesamt und die OECD haben dazu kürzlich die Richtschnur vorgegeben. Danach liegt die Niedriglohnschwelle in Deutschland bei einem Bruttostundenlohn von 9,85 Euro. Deshalb ist die Forderung der LINKEN nach zehn Euro Mindestlohn angemessen.
Parallel zum gesetzlichen Mindestlohn müssen die Einfallstore für Lohndumping geschlossen werden. Wir wollen Hartz IV durch eine repressionsfrei soziale Grundsicherung ablösen und prekäre Beschäftigung - Leiharbeit, Minijobs und befristeter Beschäftigung - durch unbefristete und voll sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze ersetzen."
F.d.R. Christian Posselt
Pressesprecher
Fraktion DIE LINKE. im Bundestag
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Telefon +4930/227-52800
Telefax +4930/227-56801
pressesprecher@linksfraktion.de
http://www.linksfraktion.de
Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 31.08.2009 - 22:06 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 114435
Anzahl Zeichen: 0
pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 552 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Bundesregierung bekommt Niedriglohnbeschäftigung nicht in den Griff"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Die Linke. im Bundestag (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die Bundesregierung will auf die sogenannte Extremismusklausel bei der Förderung von Anti-Rechts-Initiativen verzichten. Bisher gibt es von Familienministerin Schwesig aber nur eine "interne Dienstanweisung". Dazu erklärt der Bundesgeschäftsführer der LINKEN, Matthias Höhn: Von
Diese SPD für uns nicht koalitionsfähig ...
Vor dem heutigen Bundesparteitag der SPD, erklärt das LINKE-Vorstandsmitglied Dominic Heilig im Hinblick auf den innerparteilichen Proporz und Streit zwischen Ost- und Westlandesverbänden in der SPD: Solange diese Partei ihr Binnenverhältnis nicht geklärt hat, ist sie für uns nicht koaliti
EEG - Industrieprivilegien kosten reguläre Arbeitsplätze ...
"Die unberechtigten Industrieprivilegien bei der EEG-Umlage müssen umgehend gestrichen werden", fordert Martin Schirdewan, Mitglied des Parteivorstandes der Partei DIE LINKE. Er erklärt weiter: Es muss endlich Schluss damit sein, dass sich Unternehmen durch die Umwandlung regulärer
Weitere Mitteilungen von Die Linke. im Bundestag
Schuldsprüche in Betrugsverfahren wegen Verkauf eines angeblichen Krebsmittels (Galavit) rechtskräftig ...
andgericht Kassel hat am 15.07.2008 die fünf Angeklagten, drei Kaufleute sowie ein Chefarzt und ein Wissenschaftsjournalist, jeweils wegen gewerbsmäßigen Bandenbetrugs in 132 tateinheitlich zusammentreffenden Fällen zu teils mehrjährigen Freiheitsstrafen verurteilt. Die Angeklagten führten
Zuhause zum Wohlfühlen ...
Schmallenberg / Gelsenkirchen. - Menschen mit Autismus im Raum Südwestfalen ein neues Zuhause zu schaffen - dieses Ziel hat das Sozialwerk St. Georg mit seinem neuen Wohnhaus für Autismus in Schmallenberg erreicht. Mehr als 250 Gäste feierten am Freitag, 28. August 2009, die Eröffnung des Eric-S
FDP-Spitzenkandidat für Bundestag gegen Nachtflugverbot - GRÜNE: Gerhardt verhöhnt Flughafenanwohner ...
> Als "neuerlichen Gipfel der Unverschämtheit" kritisiert der Fraktionsvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Hessischen Landtag, Tarek Al-Wazir, die heutigen Aussagen des FDP-Spitzenkandidaten Wolfgang Gerhardt im hr-Sommerinterview im Zusammenhang mit dem Nachtflugverbot am Fran
Bundesministerin von der Leyen: 'Vom Freiwilligen Jahr profitieren die Gesellschaft und die jungen Menschen selbst' ...
ehr Teilnehmerinnen und Teilnehmern als je zuvor starten am morgigen Dienstag das Freiwillige Soziale Jahr und das Freiwillige Ökologische Jahr 2009/2010: Rund 37.500 Jugendliche und junge Menschen haben sich für einen gesetzlich geregelten Freiwilligendienst im In- und Ausland entschieden, rund 2




