Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zum Bundesparteitag der CDU
ID: 1146388
darin, dass sie so klar wie vielleicht noch nie in vergleichbarer
Situation präzise auf diese Befindlichkeiten reagiert hat. Sie hat
die Beißhemmung gegenüber der SPD abgelegt und deren Thüringer
Schmusekurs rückhaltlos angeprangert. Kampfgeist und Schärfe - das
ist im christdemokratischen Merkel-Wohlfühl-Kosmos ein neues Element.
Die Delegierten haben das als überaus erfrischend empfunden. Aber
auch in anderer Hinsicht hat Merkel den Nerv der Partei genau
getroffen: Diesmal gelang es ihr bestens, ihre tagespolitischen
Maßnahmen auf christdemokratische Grundprinzipien zurückzuführen -
die Mütterrente auf den Respekt vor der elterlichen
Erziehungsleistung, die Ablehnung der geschäftsmäßigen Sterbehilfe
auf den Respekt vor dem Leben und das christliche Menschenbild. Zwei
Beispiele für viele.
Pressekontakt:
Stuttgarter Nachrichten
Chef vom Dienst
Joachim Volk
Telefon: 0711 / 7205 - 7110
cvd@stn.zgs.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 09.12.2014 - 20:24 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1146388
Anzahl Zeichen: 1117
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Stuttgart
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 174 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zum Bundesparteitag der CDU"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Stuttgarter Nachrichten (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Glaubwürdigkeit, predigte vor vielen Jahren der damalige Ministerpräsident Erwin Teufel, entstehe durch die Übereinstimmung von Wort und Tat. Wenn die Menschen sähen, dass Versprechen tatsächlich eingelöst würden, fassten sie Vertrauen. Für seine Nachnachfolger an der Spitze des Landes, Cem
Kein Fall für das Abstellgleis / Ältere Beschäftigte werden gebraucht. Ohne ihr Zutun laufen die Bestrebungen zum Steuerbonus namens Aktivrente ins Leere. ...
Weitsichtige Personalführungen pflegen ihre Beschäftigten als das wichtigste Kapital, was sie haben. Doch vielfach sind die Älteren vor allem ein Kostenfaktor, dessen man sich eher früher als später entledigt. Somit gehört es zu den eklatanten Widersprüchen in der Wirtschaft, dass die Arbeitg
Politik ohne Intelligenz / Wie man sich mit Algorithmen selbst entwürdigt: Politik und Medien tappen in die KI-Falle. ...
Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) im politischen Diskurs hat sich zuletzt zu einem Kampfgebiet entwickelt, auf dem zwar nicht scharf geschossen, doch mit spitzer Feder respektive klandestinen Algorithmen gestritten wird. Der Lärm gilt der Frage, welcher Hilfsmittel sich diejenigen bedie
Weitere Mitteilungen von Stuttgarter Nachrichten
Mittelbayerische Zeitung: Alternativlos / Kommentar zum CDU-Parteitag ...
Angeblich von Margaret Thatcher stammt der Ausspruch: "There is no alternative", das Diktum der "alternativlosen" Politik. Angela Merkel hat sich dieses Prinzip in vielen Fällen zu eigen gemacht - so sehr, dass sie selbst alternativlos wurde. Sie ist nicht nur als Kanzlerin
RNZ: "Verkalkuliert" - Rhein-Neckar-Zeitung (Heidelberg) zu CDU/Hauk ...
Die Rhein-Neckar-Zeitung aus Heidelberg kommentiert die Ämterdebatte in der Südwest-CDU: "Wolf dürfte kaum daran gelegen sein, 44,1 Prozent der CDU-Mitglieder - die Strobl wählten - durch dessen Demontage zu brüskieren. Anders hingegen, wenn es gegen Hauk geht. Politisch angeschlagen sc
WAZ: Merkel schielt auf die Grünen. Kommentar von Miguel Sanches zum CDU-Parteitag ...
In Köln, in der Stadt von Konrad Adenauer, waren die Maßstäbe arg hoch. Sollten es etwa 100 Prozent sein? Nicht ganz. Aber an 96,7 Prozent Zustimmung für Angela Merkel gibt es auch nichts zu meckern. Ihre Wiederwahl passt zum glatten Auftakt des CDU-Parteitags. Nicht zuletzt die NRW-CDU von Ar
WAZ: Doktor, was kostet die Sprechstunde? Kommentar von Matthias Korfmann zu teuren Arzt-Terminen ...
Wer mehr bezahlt, bekommt eine bessere Leistung. Ein Prinzip, so alt wie die Menschheit und nicht gerade gerecht. Wer morgens im Regionalzug Seite an Seite mit vielen Mitmenschen durchs Ruhrgebiet pendelt, der träumt zuweilen von der 1. Klasse, vom freien Sitz, von Beinfreiheit. Es wäre kühn, z




