Mitteldeutsche Zeitung: zu Nahost-Friedensprozess
ID: 1154461
schon viel zu lange Verhandlungsvorschläge auf dem Tisch liegen,
ohne dass sich etwas ändert. Israel hatte es nie eilig, zu einer
Zwei-Staaten-Lösung zu gelangen. Schneller waren die Regierungen in
Jerusalem mit dem Siedlungsbau, ob nun gerade Friedensgespräche
liefen oder nicht. Vor allem unter Benjamin Netanjahu hatte dies
Vorrang. Es gab auch andere Probleme, etwa mit den Radikalislamisten
in Gaza, die Israels Existenzrecht negieren und ihre Energien in den
Raketenbau investierten. Die moderate Palästinenser-Führung von
Präsident Mahmud Abbas verlor derweil an Rückhalt in der Bevölkerung,
die sich nach 20 Jahren ergebnislosen Friedensprozesses verschaukelt
fühlt.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 21.12.2014 - 17:29 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1154461
Anzahl Zeichen: 938
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Halle
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 331 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Mitteldeutsche Zeitung: zu Nahost-Friedensprozess"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Mitteldeutsche Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Niedrige Preise und die jüngste Hitzewelle verschärfen die wirtschaftliche Lage vieler Landwirtschaftsbetriebe in Sachsen-Anhalt. "Viele Höfe geraten in Liquiditätsengpässe", sagte Sachsen-Anhalts Bauernpräsident Olaf Feuerborn der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Frei
Klinikkonzern Ameos streitet mit AOK Sachsen-Anhalt um Abrechnungen ...
Der Schweizer Klinikkonzern Ameos kassierte nach Ansicht der AOK Sachsen-Anhalt Geld für Leistungen, die er nicht ausreichend belegt. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Mittwochausgabe). Konkret geht es um das Klinikum Halberstadt (Landkreis Harz), das 2020 aus Sicht de
Wagenknecht will Überraschungs-Ministerpräsident für Sachsen-Anhalt ...
BSW-Gründerin Sahra Wagenknecht möchte Sachsen-Anhalts Ministerpräsidenten Sven Schulze (CDU) durch eine überparteiliche, namentlich nicht benannte Person ablösen. Zu ihren Anforderungen sagte sie der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Dienstagausgabe): "Der Regierungschef sol
Weitere Mitteilungen von Mitteldeutsche Zeitung
Mitteldeutsche Zeitung: zu USA/Nordkorea ...
Nun hat es die Firma Sony Pictures getroffen, unvermutet hart und mit Konsequenzen, die niemandem außer jenen einstweilen anonymen Leuten gefallen können, die für den Hackerangriff auf das Hollywood-Studio und die nachfolgende Erpressung verantwortlich sind. Der Film "The Interview&quo
LVZ: Tillich ruft Sachsen zur Rückbesinnung auf die gute Willkommenskultur auf ...
Sachsens CDU-Ministerpräsident Stanislaw Tillich hat die Bürger des Freistaats aufgerufen, sich daran zu erinnern, dass ihnen seit 25 Jahren die Welt offen steht. "Und genauso ist und muss uns die Welt auch in Sachsen willkommen sein, ohne Mauer in den Köpfen und mit Neugier, wie wir Ber
WAZ: Grüne werfen SPD in der Edathy-Affäre fehlenden Aufklärungswillen vor ...
In der Edathy-Affäre haben die Grünen der SPD fehlenden Aufklärungswillen vorgeworfen. Die Sozialdemokraten versuchten im Bundestags-Untersuchungsausschuss nur, die Dinge von sich wegzuschieben und die Glaubwürdigkeit von Zeugen in Zweifel zu ziehen, sagte die Obfrau der Grünen im Ausschuss
Badische Zeitung: Urteil zu Leihmüttern / Vorzug für die liberale Linie Kommentar von Christian Rath ...
Das deutsche Verbot wurde vom BGH deshalb nicht in Frage gestellt. Allerdings wollten auch die Vorinstanzen nicht verhindern, dass die Eltern mit dem so geborenen Kind zusammenleben. Sie verlangten nur, dass der biologisch nicht verwandte Elternteil das Kind adoptieren muss, um volle Elternrech




