Badische Zeitung: Fährunglück / Viele offene Fragen
Kommentar von Karl-Heinz Fesenmeier
ID: 1155722
sich ein Bild zu verschaffen, weshalb der Brand an Bord ausgebrochen
ist. Doch glaubt man den Berichten der Augenzeugen - und warum
sollten sie nicht glaubwürdig sein? -, so fällt zumindest eines auf,
was auch die Passagiere des vor knapp drei Jahren vor der
italienischen Insel Giglio gekenterten Kreuzfahrtschiffs Costa
Concordia berichteten: Das Personal an Bord sei nicht in der Lage
gewesen, gekonnt, geschult und professionell die Hilfs- und
Rettungsmaßnahmen einzuleiten und einigermaßen geordnet zu
organisieren. Viele Passagiere fühlten sich in höchster Not sich
selbst überlassen. Wer schon mal eine solche Fähre benutzt hat,
weiß, dass er - im Gegensatz zu Flugzeugpassagieren - nicht oder nur
ungenügend über Fluchtwege, Rettungsboote, Schwimmwesten, überhaupt
über das richtige Verhalten im Notfall unterrichtet wird. Warum
erhält nicht jeder Passagier, sobald er an Bord geht, etwa ein
Infoblatt, das ihm hilft, sich im Ernstfall zu orientieren?
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Datum: 29.12.2014 - 22:04 Uhr
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