Flüchtlinge schon in Herkunftsregionen besser betreuen: Aiwanger unterstützt Vorschlag von BAMF-Präsident Schmidt
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menschenwürdig unterzubringen und ihnen damit die lebensgefährliche
Fahrt übers Mittelmeer zu ersparen - diesen Vorschlag von Dr. Manfred
Schmidt, Präsident des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge
(BAMF), unterstützt auch der Fraktionsvorsitzende der FREIEN WÄHLER
im Bayerischen Landtag, Hubert Aiwanger.
"Deutschland und Europa müssen unverzüglich dort tätig werden, wo
die Not der Flüchtlinge am größten ist - in Nordafrika", so Aiwanger.
Die jetzige Flüchtlingspolitik sei menschenverachtend, weil sie
überwiegend nur denen zugutekomme, die es übers Mittelmeer geschafft
hätten und die von Schleusern bereits abkassiert worden seien.
Aiwanger weiter: "Wer sich das nicht leisten kann, bezahlt oft mit
seinem Leben. Von der Europäischen Union betreute Flüchtlingszentren
in Nordafrika, wie von Manfred Schmidt vorgeschlagen, wären dagegen
die weitaus bessere Alternative."
Wenn man bedenke, dass Bayern im aktuellen Doppelhaushalt eine
Milliarde Euro zur Betreuung von Flüchtlingen und Asylbewerbern in
Bayern aufwende, "so wäre mit derselben Summe in den
Herkunftsregionen nicht nur einigen zehntausend, sondern einigen
hunderttausend Menschen geholfen", sagte Aiwanger.
Pressekontakt:
Der Pressesprecher der FREIE WÄHLER LANDTAGSFRAKTION
im Bayerischen Landtag
Dirk Oberjasper, Maximilianeum, 81627 München
Tel.: +49 (0) 89 / 41 26 - 29 41, Dirk.Oberjasper@FW-Landtag.de
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Datum: 30.12.2014 - 12:02 Uhr
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