Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar
Gehaltsunterschiede
Unternehmer haben selbst Schuld
CARSTEN HEIL
ID: 1161945
demnächst über ein neues bürokratisches Monster schimpfen. Seit
Jahren wird gefordert, dass Männer und Frauen für die gleiche Arbeit
den gleichen Lohn bekommen sollten. Zu Recht. Viele Unternehmen geben
sich jedoch ahnungslos oder zumindest unbeteiligt. Neben Gründen, die
familiäre Ursachen haben oder in der individuellen Lebensplanung der
Frauen liegen, bleiben immer noch genug Gehalts-Unterschiede. Frauen
verdienen zwar dasselbe wie Männer für dieselbe Arbeit, bekommen aber
oft weniger. Selbst wenn das am eigenen mangelnden
Gehalts-Verhandlungsgeschick der Frauen liegen mag, an zu großer
Zurückhaltung oder zu geringer Wertschätzung der eigenen Leistung -
das ist nicht in Ordnung. Deshalb ist der Vorstoß der Bundesregierung
richtig, dass große Unternehmen Gehaltsunterschiede offenlegen
müssen. Sie hatten Zeit genug, dieses bürokratische Monster zu
verhindern.
Pressekontakt:
Neue Westfälische
News Desk
Telefon: 0521 555 271
nachrichten@neue-westfaelische.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 19.01.2015 - 20:30 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1161945
Anzahl Zeichen: 1175
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Bielefeld
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 361 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar
Gehaltsunterschiede
Unternehmer haben selbst Schuld
CARSTEN HEIL"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Neue Westfälische (Bielefeld) (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Hunderte Tankstellen in Nordrhein-Westfalen verstoßen gegen die gesetzliche Spritpreisregel - doch geahndet wird bislang kein einziger Fall. Seit Anfang April wurden in NRW insgesamt 2.634 unzulässige Preiserhöhungen durch 447 Tankstellen registriert, wie aus einer Analyse von Daten des Bundeskar
Verdi-Chef Werneke: AfD hätte bei uns keine Chance ...
Bielefeld. Verdi-Chef Frank Werneke sieht derzeit keinen wachsenden Einfluss der AfD auf die Gewerkschaften im Land. Auf die Frage im Interview mit der "Neuen Westfälischen" (Bielefeld), ob der Einfluss der AfD auch in Gewerkschaften zunehme, sagt Werneke: "In den Gewerkschaften nich
Verdi-Chef sieht Angriff auf alle Bereiche des Sozialstaats ...
Bielefeld. Der Chef der Vereinigten Dienstleistungsgesellschaft Verdi, Franke Werneke, warnt davor, Reformen auf dem Rücken der Beschäftigten durchzusetzen. "Es gibt gerade einen Angriff auf praktisch alle Bereiche des Sozialstaats - auf Arbeitnehmerrechte, Kündigungsschutz, Lohnfortzahlung
Weitere Mitteilungen von Neue Westfälische (Bielefeld)
Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar Polizeigewerkschaft will Stopp von Kleinkriminellenverfolgung Sinnvoll HUBERTUS GÄRTNER ...
Der NRW-Landesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei, Arnold Plickert, ist bekannt dafür, dass er gelegentlich sehr provokante Thesen formuliert. Sein jüngster Vorschlag, wonach die Polizei in Zukunft Kleinkriminelle nicht mehr verfolgen soll und Delikte wie Beleidigung, Sachbeschädigung od
Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar Pegida stellt sich den Medien Bitte mit Verstand Alexandra Jacobson, Berlin ...
Die Aufregung um Pegida nimmt kein Ende. Hoffentlich darf die islamfeindliche Bewegung bald wieder in Dresden auf die Straße. Nicht weil sie recht hätte, sondern weil das Grundrecht auf Versammlungsfreiheit für alle gilt. Auch für Menschen, deren Ansichten man nicht teilt. Zudem mussten am Ab
Schwäbische Zeitung: Neuer Ansatz für die Krise ...
Ein "mühsames Geschäft" sei die Vermittlung im Ukraine-Krieg, klagt Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier. Das wird noch eine Untertreibung sein. Schier unmöglich ist es heute, die Konfliktparteien an den Verhandlungstisch zu bekommen. Zu verhärtet die Fronten, zu groß der
Ostthüringer Zeitung: Wolfgang Schütze kommentiert: Umstrittene Notlösung ...
Ach die Sachsen schon wieder... In Dresden durfte gestern nicht unter freiem Himmel demonstriert werden - ein in der Geschichte der Bundesrepublik beispielloser Vorgang. Grund: Kriminelle Anschlagsdrohung gegen einen Mann mit krimineller Vergangenheit. Wie die Polizei in Dresden sagte, l




