Mitteldeutsche Zeitung: zu Wiegand-Prozess
ID: 1166671
geht! Der Vorwurf der schweren Untreue wiegt schwer. Sehr schwer.
Genau muss geprüft werden, was für die Argumente der Staatsanwälte
spricht und was für die Entlastung des Angeklagten. Denn das Gericht
entscheidet mit seinem Urteil nicht nur über das persönliche
Schicksal des Oberbürgermeisters, sondern auch über die Zukunft der
größten Stadt Sachsen-Anhalts. Sieben Monate dauert nun schon der
Prozess. Eine Zeit der Lähmung für Halle, mit einem Mann an der
Spitze, der nicht voll handlungsfähig ist und einer zunehmenden
Distanz zwischen dem Stadtrat und dem Oberbürgermeister. Halle
braucht Klarheit, wie es weitergehen soll. Wiegand sprach in seinen
letzten Worten vor Gericht erneut von einer politischen Intrige und
kündigte an, dass die Drahtzieher sich verantworten müssten. Das war
unangemessen und nicht hilfreich für die Zukunft, egal wie der
Prozess ausgeht.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 29.01.2015 - 20:10 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1166671
Anzahl Zeichen: 1159
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Halle
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 282 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Mitteldeutsche Zeitung: zu Wiegand-Prozess"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Mitteldeutsche Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Niedrige Preise und die jüngste Hitzewelle verschärfen die wirtschaftliche Lage vieler Landwirtschaftsbetriebe in Sachsen-Anhalt. "Viele Höfe geraten in Liquiditätsengpässe", sagte Sachsen-Anhalts Bauernpräsident Olaf Feuerborn der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Frei
Klinikkonzern Ameos streitet mit AOK Sachsen-Anhalt um Abrechnungen ...
Der Schweizer Klinikkonzern Ameos kassierte nach Ansicht der AOK Sachsen-Anhalt Geld für Leistungen, die er nicht ausreichend belegt. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Mittwochausgabe). Konkret geht es um das Klinikum Halberstadt (Landkreis Harz), das 2020 aus Sicht de
Wagenknecht will Überraschungs-Ministerpräsident für Sachsen-Anhalt ...
BSW-Gründerin Sahra Wagenknecht möchte Sachsen-Anhalts Ministerpräsidenten Sven Schulze (CDU) durch eine überparteiliche, namentlich nicht benannte Person ablösen. Zu ihren Anforderungen sagte sie der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Dienstagausgabe): "Der Regierungschef sol
Weitere Mitteilungen von Mitteldeutsche Zeitung
Landeszeitung Lüneburg: Das Recht des Stärkeren / Frühere Verbraucherschutzministerin Künast sieht in Freihandelsabkommen mit USA nur Nachteile für deutsche Lebensmittelbranche ...
Die "Grüne Woche" in Berlin hat sich erneut als Publikumsmagnet erwiesen. Wie in jedem Jahr war die Messe aber auch Anlass und Ort der Kritik. Etwa an der Massentierhaltung. Die Bundestagsabgeordnete und frührere Ministerin Renate Künast (Grüne) über die Lebensmittel und die Landw
WAZ: Der Griff nach unseren Daten. Kommentar von Jürgen Polzin zu Facebook-Regeln ...
Mir nichts, dir nichts ändert Facebook seine Geschäftsbedingungen. Und die eine Wahl, die das US-Unternehmen seinen Kunden lässt, ist nicht wirklich eine: Wer mit den neuen Regeln nicht einverstanden ist, sollte das weltgrößte Internet-Netzwerk halt nicht mehr nutzen. Dieser Rat zeugt von d
NRZ: Keine Narren mehr - nur noch Clowns. Ein Kommentar von JAN JESSEN ...
Im Oktober vergangenen Jahres zeigte ein irakisch-kurdischer Fernsehsender eine schräge Parodie auf den "Islamischen Staat". Musiker, gewandet in die typische schwarze Kluft der Terroristen, mit Schädeln und Sturmgewehren hantierend, sangen ein Spottlied auf die Fanatiker und verhöhn
Südwest Presse: SÜDWEST PRESSE Ulm - Kommentar: FACEBOOK ...
Willkommener Sammelwahn Sie sind zugleich Wohnzimmer, Kneipe und manchmal sogar Schlafzimmer des Internet: Soziale Netze wie Facebook und Whatsapp gehören für viele Nutzer zum täglichen Leben wie Anziehen und Haare kämmen. Entsprechend privat sind die Einblicke, die sie ihren virtuellen




