Stuttgarter Nachrichten: zu Griechenland

Stuttgarter Nachrichten: zu Griechenland

ID: 1169090
(ots) - Der griechische Finanzminister Varoufakis wird
nach seinen Stippvisiten in Frankfurt und Berlin mit leeren Händen
nach Athen zurückreisen, wo ihn sein in Rom, Paris und Brüssel
ebenfalls erfolgloser Premier Alexis Tsipras mit leeren Taschen
erwartet. Die beiden haben es sich selbst zuzuschreiben. In den
ersten Tagen ihrer Amtszeit haben sie für ein beispielloses
Durcheinander gesorgt. Dabei stoßen Tsipras und Varoufakis in der EU
durchaus auf Verständnis. Doch wie soll man einer Regierung
entgegenkommen, die nichts unversucht lässt, auch noch den Rest an
wirtschaftlicher Verlässlichkeit und politischer Klarheit zu
verspielen.



Pressekontakt:
Stuttgarter Nachrichten
Chef vom Dienst
Joachim Volk
Telefon: 0711 / 7205 - 7110
cvd@stn.zgs.de



Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  Ostthüringer Zeitung: Knut Pries kommentiert: Runter vom Baum / Griechenland und die EU Stuttgarter Zeitung: Kommentar zum IS/Gräuelvideo
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 04.02.2015 - 22:10 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1169090
Anzahl Zeichen: 884

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Stuttgart



Kategorie:

Politik & Gesellschaft



Diese Pressemitteilung wurde bisher 234 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Stuttgarter Nachrichten: zu Griechenland"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Stuttgarter Nachrichten (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Städte müssen sich gegen Hitze wappnen / Dass extreme Temperaturen wie aktuell ein bleibendes Problem sind, spiegelt sich in der gelebten Realität nicht wider. ...
Es geht nicht um Angstmache, es geht um das Anerkennen der Wirklichkeit, um dann endlich ins Tun zu kommen. Klimaschutz ist wichtig, er dämmt die Ursachen für die steigenden Temperaturen im besten Fall langfristig ein. Kurz- und mittelfristig wird es ohne Klimaanpassung nicht gehen. Städte müsse

Die Rückkehr des Wegezolls / Mit Trumps Krieg wird ein Thema aktuell, das längst zu den Akten gelegt schien. ...
Donald Trump hat den Krieg gegen den Iran verloren und damit nicht nur der Region am Golf und den Vereinigten Staaten einen Bärendienst erwiesen. Es scheint, als müsse die Welt für das ungestüme und undurchdachte Vorpreschen des US-Präsidenten bezahlen - und zwar lang anhaltend. Der Iran hat an

Stellenplus als falsches Signal / Grün-Schwarz im Südwesten will den Staat modernisieren. Der Personalaufbau zum Start passt da schlecht. ...
Glaubwürdigkeit, predigte vor vielen Jahren der damalige Ministerpräsident Erwin Teufel, entstehe durch die Übereinstimmung von Wort und Tat. Wenn die Menschen sähen, dass Versprechen tatsächlich eingelöst würden, fassten sie Vertrauen. Für seine Nachnachfolger an der Spitze des Landes, Cem


Weitere Mitteilungen von Stuttgarter Nachrichten


Badische Neueste Nachrichten: Nur gut gemeint - Kommentar von MARTIN FERBER ...
Klar ist, so kann es mit dem "Pflege-TÜV" nicht weitergehen. Doch statt ihn komplett abzuschaffen, sollte die Große Koalition erst einmal über eine grundlegende Reform nachdenken. Schon im Sinne der Pflegebedürftigen geht kein Weg daran vorbei, die Pflegeheime regelmäßig zu prüfe

Rheinische Post: Vergleich mit NS-Zeit ist nicht zulässig ...
Man kann den Ärger der Kunstszene über die beabsichtigten Verkäufe wertvoller Bilder und Kulturgüter aus NRW-Beständen verstehen. Schließlich ist damit ein Stück nationales Erbe verbunden. Es sind ja auch Künstler der Landes, die - einst gefördert durch landeseigene Unternehmen - ihre e

Rheinische Post: Daten gemeinsam nutzen ...
Das neue Sicherheitskonzept gegen Gewalt beim Fußball ist ein wichtiger, aber auch längst überfälliger Schritt. Zu lange konnten Hooligans quer durch die Republik reisen und in anderen Städten randalieren, ohne eine echte Strafe fürchten zu müssen, weil der örtlichen Justiz zu wenige Info

Rheinische Post: Vernünftige Karenzzeit ...
Nach viel zu langem Zögern hat die Regierung eine Karenzzeit-Regel auf den Weg gebracht: Politiker sollen zwölf bis 18 Monate warten müssen, bevor sie auf lukrative Wirtschaftsposten wechseln dürfen. Das ist vernünftig, weil Politiker eben nicht irgendwelche Fachkräfte sind. Sie verschaffen


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z