WAZ: Putin brüskiert Merkel erneut. Kommentar von Walter Bau über die Ostukraine
ID: 1174274
Separatisten haben jedenfalls ohne Rücksicht auf das Abkommen von
Minsk die Chance genutzt, ihre Position im Osten der Ukraine mit
Waffengewalt auszubauen. Für Kiews Armee dagegen ist der Fall der
strategisch wichtigen Stadt Debalzewo ein schwerer Schlag. Wladimir
Putin hat den Separatisten bei deren Vordringen freie Hand gelassen.
Der russische Präsident sabotiert damit gezielt die Verabredungen von
Minsk - und brüskiert einmal mehr die unermüdliche Vermittlerin
Angela Merkel. Mit dem gestrigen Tag steht die Einigung von Minsk auf
der Kippe. Schwer zu glauben, dass der ukrainische Präsident
Poroschenko, der nach der Einigung mit Erzfeind Putin innenpolitisch
ohnehin unter massivem Druck steht, den Verlust von Debalzewo ohne
militärische Reaktion hinnehmen wird.
Pressekontakt:
Westdeutsche Allgemeine Zeitung
Zentralredaktion
Telefon: 0201 - 804 6519
zentralredaktion@waz.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 17.02.2015 - 19:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1174274
Anzahl Zeichen: 1084
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Essen
Kategorie:
Außenhandel
Diese Pressemitteilung wurde bisher 257 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"WAZ: Putin brüskiert Merkel erneut. Kommentar von Walter Bau über die Ostukraine"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Westdeutsche Allgemeine Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Der NRW-Landesbeauftragte des Deutschen Roten Kreuzes für den Bevölkerungsschutz warnt davor, dass weite Teile der Bevölkerung trotz der ernsten Sicherheitslage nicht auf Krieg und andere große Krisen vorbereitet seien. Er rät dazu, neben den Erwachsenen auch Kinder und Jugendliche auf den Erns
WAZ: Lehrerverband-Präsident Düll: "Social-Media-Verbot passt nicht zum Wählen ab 16" ...
Der Präsident des Deutschen Lehrerverbandes, Stefan Düll, kritisiert Forderungen in der EU und in Deutschland, den Konsum von Social Media für Jugendliche einzuschränken. Anlass ist ein Votum des NRW-Landtages, das Wahlalter bei Landtagswahlen auf 16 abzusenken. "Das Wahlalter wird auf 16
WAZ: NRW-Gleichstellungsministerin Paul (Grüne) warnt vor Sexkaufverbot ...
NRW-Gleichstellungsministerin Josefine Paul (Grüne) ist gegen ein Sexkaufverbot. "Sexarbeit ist kein Beruf wie jeder andere und Prostituierte bedürfen eines besonderen Schutzes. Ein Verbot der Sexarbeit bedeutet nicht automatisch mehr Schutz, sondern das Abdrängen in ein nur schwer zu kontro
Weitere Mitteilungen von Westdeutsche Allgemeine Zeitung
neues deutschland: Zum Kern des Konflikts um Griechenland: Deutscher Beton ...
Es ist nicht einfach, noch den Überblick im Konflikt zwischen der SYRIZA-Regierung und den anderen Europäern zu behalten. Das hat etwas mit der komplizierten Materie der Kreditvereinbarungen zu tun. Und mit Meldungen wie dieser: »Griechenland lässt schon wieder Schuldenverhandlungen platzenÂ
DEval - Bundesinstitut mit dürftiger Bilanz / Kritik am zuständigen Entwicklungsministerium (BMZ)/ "Report Mainz", 17. Februar 2015, 21.45 Uhr im Ersten ...
Der ehemalige Geschäftsführer des Deutschen Evaluierungsinstituts der Entwicklungszusammenarbeit (DEval), Prof. Helmut Asche, erhebt schwere Vorwürfe gegen das zuständige Bundesministerium für Entwicklungszusammenarbeit (BMZ). Es seien wichtige Abteilungsleiterposten nie besetzt worden. Die
"Report Mainz" Bundeswehr zieht mit Besenstielen ins Manöver / 17. Februar 2015, um 21.45 Uhr im Ersten ...
Nach Recherchen der ARD-Politikmagazine "Kontraste" und "Report Mainz" hat der deutsche Gefechtsverband in der NATO-Eingreiftruppe, Nato Response Force (NRF), große Mängel in der Ausstattung. Der NRF-Verband stellt unter anderem das Panzergrenadierbataillon 371 aus Marienbe
Euler Hermes: Weltweite Risiken steigen -Ölpreis, Russland und neue potenzielle Konfliktherde ...
- Russland: Insolvenzprognose auf +30% für 2015 angehoben; starke Rezession von -5,5% erwartet, weitere Eskalation der Sanktionen könnte jedoch zu einem wirtschaftlichen Kollaps führen (-15%), Staatsbankrott unwahrscheinlich - Ölpreisverfall reißt Löcher in Staatskassen




