Mitteldeutsche Zeitung: zur Armut
ID: 1175486
Wirtschaftslage fortsetzt, anstatt sich umzukehren. Arm und reich
driften weiter auseinander, auf Kosten der Mitte. Das lässt zweifeln,
ob das Mantra von Politik und Wirtschaftsverbänden, die Schaffung von
Arbeitsplätzen allein sei so etwas wie das sozialpolitische
Allheilmittel, im 21. Jahrhundert noch stimmt. Wer den gefährdeten
allgemeinen Wohlstand erhalten will, muss viel stärker darauf achten,
was für Arbeitsplätze das sind.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 19.02.2015 - 19:23 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1175486
Anzahl Zeichen: 668
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Halle
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 232 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Mitteldeutsche Zeitung: zur Armut"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Mitteldeutsche Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Niedrige Preise und die jüngste Hitzewelle verschärfen die wirtschaftliche Lage vieler Landwirtschaftsbetriebe in Sachsen-Anhalt. "Viele Höfe geraten in Liquiditätsengpässe", sagte Sachsen-Anhalts Bauernpräsident Olaf Feuerborn der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Frei
Klinikkonzern Ameos streitet mit AOK Sachsen-Anhalt um Abrechnungen ...
Der Schweizer Klinikkonzern Ameos kassierte nach Ansicht der AOK Sachsen-Anhalt Geld für Leistungen, die er nicht ausreichend belegt. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Mittwochausgabe). Konkret geht es um das Klinikum Halberstadt (Landkreis Harz), das 2020 aus Sicht de
Wagenknecht will Überraschungs-Ministerpräsident für Sachsen-Anhalt ...
BSW-Gründerin Sahra Wagenknecht möchte Sachsen-Anhalts Ministerpräsidenten Sven Schulze (CDU) durch eine überparteiliche, namentlich nicht benannte Person ablösen. Zu ihren Anforderungen sagte sie der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Dienstagausgabe): "Der Regierungschef sol
Weitere Mitteilungen von Mitteldeutsche Zeitung
Mitteldeutsche Zeitung: zu Detektiven und Krankschreibung ...
Der Einsatz von Detektiven ist nicht grundsätzlich verboten. Es kann Indizien geben, dass der Arzt ein Gefälligkeits-Attest ausgestellt hat. Ein Detektiv ist aber nun mal kein Arzt. Er kann nur äußerliche Tatsachen feststellen. Geht ein Arbeitnehmer feiern, obwohl er angeblich bettlägerig i
WAZ: Kontrollwahn belastet Vertrauen - Kommentar von Lutz Heuken zur Arbeitnehmer-Überwachung ...
Das Zitat: "Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser" wird dem russischen Revolutionär Lenin zugeschrieben. Dass nun ausgerechnet viele Unternehmer das Motto des Ober-Kommunisten zu dem ihren machen, lässt tief blicken. Obwohl: Den Teil "Vertrauen ist gut" vergessen so man
WAZ: Der Pflegedienst der Nation - Kommentar von Petra Koruhn zur Pflege daheim ...
Der größte Pflegedienst der Nation sind die pflegenden Angehörigen. Ohne ihre Hilfe liefe gar nichts mehr. Diese Menschen - meist sind es die Frauen - gehen täglich über ihre Grenzen, weil sie Beruf und Pflege vereinbaren müssen. Oder weil sie selbst in einem Alter sind, indem sie gar kein
WAZ: Integration verstärken - Kommentar von Miguel Sanches zu Flüchtlingszahlen ...
Die Welt ist aus den Fugen geraten. Es wundert nicht, dass immer mehr Menschen nach Deutschland fliehen. Sie wollen sicherer und besser leben. Wer sollte es ihnen verdenken? Wer die Entwicklung der ersten sechs Wochen fortschreibt, der kommt auf 300 000 Asylbewerber bis Dezember. Das i




