Mitteldeutsche Zeitung: zu Russland
ID: 1179422
Ermittlungen seiner persönlichen Kontrolle unterstellen, ist eine
Garantie darauf, dass Auftraggeber und Motive des Verbrechens im
Dunkel bleiben werden. So war es bei Paul Chlebnikow, Anna
Politkowskaja oder bei Natalja Estemirowa. Warum es trotz der doch
erwiesenen Bedeutungslosigkeit Nemzows nötig war, seine
Streitschriften zu verbieten, ihn auf Plakaten als prominenten
Vertreter einer "fünften Kolonne" zu verunglimpfen und nach
Demonstrationen regelmäßig in Haft zu nehmen? Es hilft, Angst und
Schrecken zu verbreiten, Andersdenkende einzuschüchtern, Opposition
zu unterdrücken. Mit anderen Worten: Es hilft Putin.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 01.03.2015 - 18:33 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1179422
Anzahl Zeichen: 874
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Halle
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 232 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Mitteldeutsche Zeitung: zu Russland"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Mitteldeutsche Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Niedrige Preise und die jüngste Hitzewelle verschärfen die wirtschaftliche Lage vieler Landwirtschaftsbetriebe in Sachsen-Anhalt. "Viele Höfe geraten in Liquiditätsengpässe", sagte Sachsen-Anhalts Bauernpräsident Olaf Feuerborn der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Frei
Klinikkonzern Ameos streitet mit AOK Sachsen-Anhalt um Abrechnungen ...
Der Schweizer Klinikkonzern Ameos kassierte nach Ansicht der AOK Sachsen-Anhalt Geld für Leistungen, die er nicht ausreichend belegt. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Mittwochausgabe). Konkret geht es um das Klinikum Halberstadt (Landkreis Harz), das 2020 aus Sicht de
Wagenknecht will Überraschungs-Ministerpräsident für Sachsen-Anhalt ...
BSW-Gründerin Sahra Wagenknecht möchte Sachsen-Anhalts Ministerpräsidenten Sven Schulze (CDU) durch eine überparteiliche, namentlich nicht benannte Person ablösen. Zu ihren Anforderungen sagte sie der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Dienstagausgabe): "Der Regierungschef sol
Weitere Mitteilungen von Mitteldeutsche Zeitung
WAZ: Junge Abgeordnete in der Union fordern staatliche Regeln für den Islam ...
Die CDU streitet über den Umgang mit dem Islam und über ihre Haltung zur Zuwanderung. Vorreiter ist eine Gruppe von rund 80 jungen Abgeordneten um Jens Spahn, die sich "CDU 2017" nennt. In einem Papier, das der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung in Essen vorliegt, fordern Spahn und dr
KN: Bosbach: Islamistische Einrichtungen schließen ...
Der Vorsitzende des Innenausschusses, Wolfgang Bosbach (CDU), fordert Konsequenzen aus den Terrorwarnungen der vergangenen Wochen. Um der wachsenden Gefahr einer Radikalisierung zu begegnen, sollten islamistische Prediger und Gemeinden stärker sanktioniert werden. "Wir werden prüfen müsse
FREIE WÄHLER sehen ungelöste Probleme bei der Beschulung von Flüchtlingskindern / Bundesvize Petry: "Die Beschulung kann nicht aus dem Status quo abgesichert werden" ...
Die FREIEN WÄHLER fordern von den Landesregierungen, die Kommunen wegen der zunehmenden Flüchtlingsaufnahmen nicht im Regen stehen zu lassen. "Unser Eindruck ist, dass viele Länder überhaupt nicht auf die derzeitigen Asylbewerberzahlen vorbereitet und teilweise sogar überfordert sind.
LVZ: Handwerks-Präsident zur ersten Mindestlohn-Bilanz: "Ein Monstrum, das die Kleinen letztlich zu fressen droht" ...
Als "ein Monstrum, das die Kleinen letztlich zu fressen droht", stellt sich für das Handwerk die erste Praxisbilanz mit dem Mindestlohn-Gesetz dar. Hans Peter Wollseifer, Präsident des Zentralverbands des Deutschen Handwerks, sagte der "Leipziger Volkszeitung" (Montag-Ausga




