WP: Sensburg: "Verfahren wegen Körperverletzung eingestellt"
ID: 1179959
Ermittlungen gegen den CDU-Bundestagsabgeordneten und Vorsitzenden
des NSA-Untersuchungsausschusses Patrick Sensburg abgeschlossen. Das
bestätigte Martin Steltner als Sprecher der Behörde auf Nachfrage der
Westfalenpost (WP, Dienstagausgabe).
Gegen Sensburg war nach einem Streit mit seiner Freundin wegen
gefährlicher Körperverletzung ermittelt worden. Sie selbst hatte den
Politiker angezeigt, die Vorwürfe später aber wieder zurückgenommen.
Die Staatsanwaltschaft hatte dennoch Ermittlungen von Amts wegen
aufgenommen.
Sensburg selbst hatte beim Parteitag der CDU im Hochsauerlandkreis
am Wochenende verkündet, dass das Verfahren gegen ihn ohne Auflagen
eingestellt werde und sich die Vorwürfe als strafrechtlich haltlos
erwiesen hätten. Die Staatsanwaltschaft in Berlin will sich dazu in
den nächsten Tagen offiziell äußern. Zurzeit sei eine abschließende
Entscheidung in Arbeit, teilte der Pressesprecher mit.
Nach Informationen der Westfalenpost ist Sensburg aber tatsächlich
bereits schriftlich über die Einstellung des Verfahrens informiert
worden.
Pressekontakt:
Westfalenpost
Zentralredaktion
Telefon: 02331 917-4201
politik@westfalenpost.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 02.03.2015 - 14:54 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1179959
Anzahl Zeichen: 1408
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Hagen
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 153 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"WP: Sensburg: "Verfahren wegen Körperverletzung eingestellt""
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Westfalenpost (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Oliver Ruhnert, der designierte Generalsekretär des Bündnisses Sahra Wagenknecht (BSW), spricht Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) in seiner Partei den nötigen Rückhalt ab. Merz habe "keine Hausmacht mehr", so Ruhnert im Interview mit der in Hagen erscheinenden WESTFALENPOST (Print: Mo
Westfalenpost: Herdecker Bürgermeisterin gibt erstes Interview nach Messerangriff ...
Die neue Bürgermeisterin von Herdecke, Iris Stalzer, hat sich rund drei Wochen nach der Messerattacke auf sie erstmals in einem Interview ausführlich öffentlich geäußert (Online: Freitag/ Print: Samstagsausgabe). Die 57-jährige SPD-Politikerin hatte am 7.Oktober in ihrem eigenen Haus lebensgef
Westfalenpost: Ministerpräsident Wüst: Keine neue Gebietsreform für NRW ...
NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) hat die Kommunale Neugliederung in Nordrhein-Westfalen vor 50 Jahren gewürdigt. "Die Gebietsreform war ein wichtiger Schritt, um die kommunale Verwaltung in Nordrhein-Westfalen zukunftsfähig zu machen", sagt er der WESTFALENPOST (WP; Online Mitt
Weitere Mitteilungen von Westfalenpost
WAZ: NRW-Vergaberecht soll deutlich entschlackt werden ...
Öffentliche Auftragsvergaben in Nordrhein-Westfalen sollen wieder deutlich unbürokratischer werden. "Mein Ziel ist es, bis zum Sommer eine wirksame und spürbare Entlastung der Unternehmen einzuleiten", sagte NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin (SPD) der Westdeutschen Allgemeinen Ze
NOZ: Neue Osnabrücker Zeitung - Interview mit Landessozialministerin Cornelia Rundt (SPD) ...
Sozialministerin: Fünf Frauen in Niedersachsen nutzten das Angebot der "vertraulichen Geburt" Rundt hält neue Regelung für eine sinnvolle Ergänzung zu den Babyklappen Osnabrück.- Fünf Frauen in Niedersachsen haben bislang von dem Angebot der "vertraulichen Geburt&quo
Kölner Stadt-Anzeiger: SPD-Wehrexperte Rainer Arnold: Schäuble muss nicht ausgegebenes Geld aus Wehretat zurück geben ...
Vor einem "Überbietungswettbewerb" in der Debatte über eine Erhöhung des Verteidigungshaushalts hat der SPD-Verteidigungsexperte Rainer Arnold gewarnt. Finanzminister Wolfgang Schäuble müsse "das Geld wieder herausgeben, das die Bundeswehr in den vergangenen Jahren eingepl
Kölner Stadt-Anzeiger: NRW-Landtagsabgeordnete Serap Güler: "Gerade muslimische Gemeinde sollten die Polizei als Partner im Kampf gegen die ansehen, die den Islam für politische Zwecke missbra ...
Angesichts terroristischer Bedrohungslagen wie am Wochenende in Bremen sagte die NRW-Landtagsabgeordnete Serap Güler (CDU) dem Kölner Stadt-Anzeiger (Montagsausgabe): "Bremen macht deutlich, dass die Sicherheitsbehörden jeder potentiellen Gefährdung nachgehen und wachsam sind. Es ist gu




