Schäfer: Fall Edathy offenbart Hinterzimmer-Politik in ihrer Vollendung
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Edathy erklärt der Spitzenkandidat der AfD-Bremen, Christian Schäfer:
"Die Nachricht 'Edathy kommt Staatsanwaltschaft entgegen' klingt
wie ein schlechter Witz. Die SPD hat den Deal mit Edathys Anwalt
eingefädelt - damit der Waschgang der schmutzigen Wäsche nicht
öffentlich wird - und dann hat der Anwalt von Edathy den Deal mit der
Staatsanwaltschaft in Verden ausgehandelt.
Edathy muss nun 5000 Euro an den Kinderschutzbund Niedersachsen
zahlen und geht als freier - und nicht vorbestrafter - Mann.
Skandalöser noch ist aber der Umgang der SPD-Spitze damit: Alles
verleugnen, nichts zugeben, vertuschen und sich totstellen.
Wenn ein wenig Gras über die Geschichte gewachsen ist, wird man
Edathy - ähnlich wie Hartmann - in irgendeinem Gremium der SPD oder
einer Stiftung wiederfinden. Das ist Hinterzimmer-Politik in ihrer
Vollendung."
Pressekontakt:
Christian Lüth
Pressesprecher der Alternative für Deutschland
christian.lueth@alternativefuer.de
Tel.: 030 26558370
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Datum: 03.03.2015 - 07:14 Uhr
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