Joachim Gauck: "Politik geht einen jeden an."
ID: 1184582
repräsentative Demokratie "vor einer neuen Bewährungsprobe". Es müsse
wieder deutlich werden, so Gauck in der Wochenzeitung DIE ZEIT:
"Politik geht einen jeden an." Und spezielle Mühe sei es wert, sozial
Schwache und Jugendliche aus Einwandererfamilien zu erreichen, die
sich jetzt häufig ausgeschlossen fühlten und auf Distanz zur Politik
gingen. Gauck ergänzt: "Wenn ich heute auf die Wahl von 1990
zurückblicke, so tut es mir weh, zu sehen, dass viele Bürger das
Glück, selber bestimmen zu können, wer sie regiert oder wer sie nicht
mehr regieren soll, nicht oder nicht mehr auf gleiche Weise zu
schätzen scheinen." Auch die Tatsache, dass "viele junge Bürger
dieses Glück einer demokratischen Teilhabe noch nie empfunden haben",
sei ein schmerzlicher Umstand für ihn als Staatsoberhaupt.
Pressekontakt:
Den kompletten ZEIT-Beitrag dieser Meldung senden wir Ihnen für
Zitierungen gern zu. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an DIE ZEIT
Unternehmenskommunikation und Veranstaltungen (Tel.: 040/3280-237,
Fax: 040/3280-558, E-Mail: presse@zeit.de). Diese Presse-Vorabmeldung
finden Sie auch unter www.zeit.de/vorabmeldungen.
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 11.03.2015 - 10:30 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1184582
Anzahl Zeichen: 1327
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Hamburg
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 153 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Joachim Gauck: "Politik geht einen jeden an.""
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
DIE ZEIT (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Fußballweltmeister André Schürrle kritisiert den Leistungsdruck im Profifußball: "Ich wusste, dass ich nicht mehr in diesem Hamsterrad sein wollte. Mir immer wieder diese Liebe und diese Bestätigung von außen holen zu müssen. Diese Fremdbestimmung", sagt der 35-Jährige dem ZEITmaga
Präses der Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland Anna-Nicole Heinrich: "Der Gang zur Bundeswehr kann ein Friedensdienst sein" ...
Anna-Nicole Heinrich war 25 Jahre alt und studierte Philosophie, als sie im Mai 2021 eines der höchsten Ämter der Evangelischen Kirche übernahm: das Amt der Präses der Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland. "Ich konnte Sachen machen, die sich erfahrenere Leute nicht hätten erlaube
Rapperin Ikkimel: "Wenn man mit dem Tod konfrontiert wird, ändert das alles" ...
"Ikkimel ist keine Kunstfigur. Sie ist kein ausgedachter Charakter, der nichts mit der realen Welt zu tun hat", sagt die Rapperin Ikkimel in der Titelgeschichte "30 bis 30" der neuen Ausgabe des Magazins ZEIT CAMPUS. Sexualität, Aggression, Provokation: all das sei Teil ihrer Ku
Weitere Mitteilungen von DIE ZEIT
stern-RTL-Wahltrend: Wähler-Stimmung stabil, nur AfD verliert - Forsa-Chef Güllner: SPD-Abwanderer wollen Konsens-Koalition ...
Die Unionsparteien CDU/CSU bleiben auch in dieser Woche unter ihrem Ergebnis von 41,5 Prozent, das sie bei der Bundestagswahl 2013 erzielten. Im stern-RTL-Wahltrend liegen sie weiter bei 41 Prozent. Auch die Werte der anderen Parteien änderten sich im Vergleich zur Vorwoche nicht: Die SPD kommt
Mitteldeutsche Zeitung: Fußballwoche der Toleranz mit RB Leipzig in Halle ...
In Halle soll nun doch ein Nachwuchs-Camp des Fußball-Zweitligisten RB Leipzig stattfinden. Nachdem der Verein Motor Halle wegen Gewaltdrohungen vorige Woche die Ausrichtung der Veranstaltung abgesagt hatte, hat sich nun die Stadt eingeschaltet, berichtet die Mitteldeutsche Zeitung (Mittwochaus
Weser-Kurier: Kommentar von Wigbert Gerling zu Gutachten in Bremen ...
Wo bleibt das Gute? Hier: Ab sofort wird ein Gegenmittel ausprobiert, mit dem die Verbreitung der Gutachteritis eingedämmt werden soll. Will eine Verwaltung eine Expertise an ein privates Büro in Auftrag geben, muss sie den Senat damit behelligen, wenn die Ausgabe den Betrag von 5000 Euro übe
Mitteldeutsche Zeitung: Bannmeile soll ehrenamtliche Bürgermeister schützen ...
Das Landeskabinett hat sich am Dienstagabend hinter den Plan von Innenminister Holger Stahlknecht gestellt, ehrenamtliche Politiker mit einer Art Bannmeile davor zu schützen, durch Demonstranten wie in Tröglitz (Burgenlandkreis) unter Druck gesetzt zu werden. Das berichtet die Mitteldeutsche Ze




