Steinmeier erwähnt Familien nicht
ID: 118641
Steinmeier erwähnt Familien nicht
Anlässlich der Kritik der Sozialministerin von Mecklenburg-Vorpommern, Manuela Schwesig, an Bundeskanzlerin Angela Merkel erklärt der familienpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Johannes Singhammer MdB:
Die Kritik von Frau Schwesig an Bundeskanzlerin Angela Merkel ist inhaltslos und vollkommen überzogen. Bundeskanzlerin Angela Merkel hat die Familien klar in den Mittelpunkt ihrer Politik gestellt. Frau Schwesig wäre besser beraten, ihre Kritik an den Kandidaten der SPD zu richten. Herrn Steinmeier sind die Familien nämlich scheinbar so unwichtig, dass er sie nicht einmal im Fernsehduell erwähnt hat. Das Interesse an der Familienpolitik scheint der SPD also nicht einmal mehr einen Satz wert zu sein ? und das im wichtigsten Fernsehauftritt dieses Wahlkampfes!
CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag
Platz der Republik 1, 11011 Berlin
mailto:fraktion@cducsu.de
http://www.cducsu.de
Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 15.09.2009 - 18:06 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 118641
Anzahl Zeichen: 0
pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 339 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Steinmeier erwähnt Familien nicht"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
CDU/CSU-Fraktion (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Weitergehendende Datensammlung ist kontraproduktiv Der Bundesrat stimmt am morgigen Freitag über das vom Bundestag beschlossene 16. Arzneimittelgesetz ab. Das Gesetz dient der Optimierung und Senkung des Einsatzes von Antibiotika in der Nutztierhaltung. Dazu erklären der Vorsitzende der AG Er
Markttransparenzstelle ...
Ein kleiner Schritt für die Politik, ein großer Schritt für die Verbraucher Der Deutsche Bundestag beschließt am heutigen Donnerstag die Verordnung zur Markttransparenzstelle für Kraftstoffe. Mit der Verordnung wird die Marktbeobachtung im Kraftstoffbereich konkretisiert sowie die Transpar
?Tag des Waldes? im Zeichen der Nachhaltigkeit ...
Nicht mehr Holz schlagen als nachwächst Der 21. März ist traditionell der "Tag des Waldes". Ihn hat die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) in den 1970er Jahren als Reaktion auf die globale Waldvernichtung ins Leben gerufen. Dazu erklären der V
Weitere Mitteilungen von CDU/CSU-Fraktion
Grußbotschaft von Bundespräsident Horst Köhler zum jüdischen Neujahrsfest Rosch Haschana am 19. und 20. September 2009 ...
> "Liebe Mitglieder der jüdischen Gemeinden in Deutschland, zum jüdischen Neujahrsfest grüße ich Sie alle, auch im Namen meiner Frau, und wünsche Ihnen mit dem traditionellen Gruß 'Shana tova!' ein gutes Jahr 5770 und schöne Feiertage. Wir können im zurückliegenden Jah
Bundestagswahl am Sonntag, 27. September 2009 Herrmann ruft zur Wahlteilnahme auf: 'Von Wahlrecht Gebrauch machen ? rechtzeitig Briefwahl beantragen' ...
> Am Sonntag, den 27. September 2009, sind in Bayern rund 9,3 Millionen wahlberechtigte Bürgerinnen und Bürger aufgerufen, den 17. Deutschen Bundestag zu wählen. Innenminister Joachim Herrmann bittet alle Bürgerinnen und Bürger, von ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen: "Alle Wahlberecht
Zehn-Punkte-Plan ist richtiger Weg zur Eigenverantwortung Afghanistans ...
> Zum Zehn-Punkte Papier von Aussenminister Steinmeiner in Bezug auf Afghanistan erklaert der Bundestagsabgeordnete Detlef Dzembritzki, Vorsitzender der SPD-Fraktionsarbeitsgruppe Task Force Afghanistan: Die Zehn Schritte, die der Bundesaussenminister in einem Papier festgehalten hat, decken
Aufruf der Unterstützerinitiative ?Mir für?n Steinmeier!? ...
> Unter dem Titel "Mir für?n Steinmeier!" haben Unterstützerinnen und Unterstützer aus Bayern folgenden Aufruf als Wählerinitiative für den SPD-Kanzlerkandidaten, Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier, veröffentlicht. Als Bayerinnen und Bayern stehen wir für ein tradit




