Ein Schritt in die richtige Richtung
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begrüßt ausdrücklich die Initiative des Bundesministeriums der
Verteidigung (BMVg) zur Verbesserung des Dienstes der Beamten in der
Bundeswehrfeuerwehr. "Unbesetzte Dienstposten, fehlender Nachwuchs
und unzureichende berufliche Perspektiven sind keine guten
Voraussetzungen für einen attraktiven Arbeitsplatz bei der
Bundeswehr", so der Bundesvorsitzende des VBB, Wolfram Kamm. Dass
entschlossenes Handeln dringend erforderlich ist, wird anhand der
hohen Überstundenbelastung der Kollegen deutlich. "Neben den vielfach
sehr langen Wegstrecken zur Arbeit, sind im Besonderen die physischen
und psychischen Belastungen eines zum Teil über Jahrzehnte hinweg
geleisteten Wechselschichtdienstes gravierend und das bei
unzureichender Bezahlung", so der Bundesvorsitzende weiter. Ohne
ausreichend qualifiziertes Personal ist ein geordneter Dienstbetrieb
zum Beispiel auf Truppenübungsplätzen und militärischen Flugplätzen
nur noch schwer aufrecht zu erhalten. Schließungen wären die Folge.
"Auch deshalb sollte darüber nachgedacht werden, nicht mehr durch
Auslandseinsätze gebundene Brandschutzsoldaten vorübergehend zur
Dienstleistung abzustellen, so Kamm".
Pressekontakt:
Wolfram Kamm
Bundesvorsitzender des Verbandes der Beamten der Bundeswehr e.V.
(VBB)
Baumschulallee 18 a
53115 Bonn
Telefon: 0228 - 38 92 70
Telefax: 0228 - 63 99 60
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Datum: 17.03.2015 - 06:15 Uhr
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