Rheinische Post: Vernünftiger Abschluss
Kommentar von Maximilian Plück
ID: 1192565
Sie es am Ende wieder getan: Die IG BCE und die Arbeitgeber der
chemischen Industrie haben einmal mehr demonstriert, wie eine gute
Sozialpartnerschaft funktionieren kann. Sie haben ihre Streitigkeiten
in den Hintergrund gedrängt, sachorientiert zu einer Lösung gefunden
und damit Schlichtung und Streik in letzter Minute abgewendet. Das
ist besonders wohltuend, wenn man an die zähen Tarifverhandlungen in
anderen Branchen denkt. Dabei gab es genügend Sprengstoff. Selten war
der Ton so rau, die Drohungen der IG BCE derart heftig. Und doch
haben beide Seiten sich von Maximalforderungen verabschiedet: Die
Arbeitgeber, indem sie ihr Angebot um 1,2 Prozentpunkte aufstockten
und einen ordentlichen und nun auch unbefristeten Beitrag zum
Demografiefonds zusagten. Die Beschäftigten, indem sie angesichts der
geringen Inflation einen niedrigen Abschluss samt langer Laufzeit
akzeptierten und auch einer Verschiebung um zwei Monate zustimmten.
Genau so geht ein vernünftiger Tarifabschluss.
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 27.03.2015 - 20:23 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1192565
Anzahl Zeichen: 1267
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 329 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Vernünftiger Abschluss
Kommentar von Maximilian Plück"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Rheinische Post: Die Lufthansa hat mehr Gerechtigkeit verdient Kommentar von Thomas Reisener ...
Heute, am Tag vier nach dem Absturz von Flug 4U 9525, scheinen die wichtigsten Fragen geklärt: Ein wohl psychisch kranker Copilot wollte sich umbringen und hat vorsätzlich 149 unschuldige Menschen mit in den Tod gerissen. Hoffentlich verhindert die schnelle Aufklärung, dass diese Tat noch ein
Ostthüringer Zeitung: Jörg Riebartsch kommentiert: Maut erheben auf Deutsch ...
Warum einfach, wenn es auch kompliziert geht (frei erfundenes, deutsches Sprichwort)? Gestern hat der Bundestag beschlossen, dass Deutschland eine Maut bekommt. Darüber muss man sich nicht aufregen. Straßenmaut zu erheben ist in Europa nicht ungewöhnlich. Manche kassieren sogar doppelt, be
Mitteldeutsche Zeitung: zur Maut ...
Das Maut-Gesetz, das der Bundestag nun beschlossen hat, wird aber zum Ärgernis. Nicht nur enthält es Klauseln, die die unnötige Verwaltungsarbeit an Privatfirmen überträgt - auf Staatskosten. Trotz aller Warnungen koppelt Schwarz-Rot die Maut direkt an die Kfz-Steuer-Entlastung der Deutsch
Mitteldeutsche Zeitung: zu Germanwings ...
Ist womöglich die gepanzerte Tür zum Cockpit, die nach den Anschlägen vom 11. September 2001 eingeführt wurde, ein Sicherheitsrisiko - wenn die Gefahr von innen und nicht von außen kommt? Wäre es besser, wenn immer eine zweite Person im Cockpit säße, wie es in den USA Pflicht ist? Werden




