Mitteldeutsche Zeitung: Demografische Entwicklung Minister Webel: Es wird keine Zwangsumsiedlung von

Mitteldeutsche Zeitung: Demografische Entwicklung
Minister Webel: Es wird keine Zwangsumsiedlung von Menschen geben

ID: 1196031
(ots) - Auf lange Sicht hält es Landesentwicklungsminister
Thomas Webel (CDU) nicht für ausgeschlossen, dass in Sachsen-Anhalt
der eine oder andere abgelegene Ort aufgegeben wird, weil die
Menschen dort nicht mehr wohnen wollen. "Aber so weit sind wir noch
nicht", sagte er der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung
(Mittwoch-Ausgabe). Der Idee einer Zwangsumsiedlung von Menschen
erteilte Webel eine Absage. Solange in entlegenen Orten Menschen
wohnten, müsse ihre Versorgung sichergestellt werden. Er räumte
ein, dass das durchaus mit Problemen verbunden sei. Dennoch werde
nicht daran gedacht, ein Anreizsystem dafür zu schaffen, "einzelne
Dörfer oder ganze Landstriche leerzuziehen". Es sollten vielmehr
Anreize geschaffen werden, dass die Menschen bleiben.



Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200



Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  Rheinische Post: Grüne beklagen mangelndes Engagement für Sinti und Roma Saarbrücker Zeitung: Bundestags-Vizepräsidentin Roth warnt vor rechter Stimmungsmache
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 08.04.2015 - 02:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1196031
Anzahl Zeichen: 983

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Halle



Kategorie:

Politik & Gesellschaft



Diese Pressemitteilung wurde bisher 226 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Mitteldeutsche Zeitung: Demografische Entwicklung
Minister Webel: Es wird keine Zwangsumsiedlung von Menschen geben
"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Mitteldeutsche Zeitung (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Wagenknecht will Überraschungs-Ministerpräsident für Sachsen-Anhalt ...
BSW-Gründerin Sahra Wagenknecht möchte Sachsen-Anhalts Ministerpräsidenten Sven Schulze (CDU) durch eine überparteiliche, namentlich nicht benannte Person ablösen. Zu ihren Anforderungen sagte sie der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Dienstagausgabe): "Der Regierungschef sol

BSW-Bundesvorstand setzt Kreisvorsitzenden in Sachsen-Anhalt ab ...
Im Streit zwischen zwei verfeindeten Parteiflügeln in Sachsen-Anhalt greift die BSW-Bundesspitze durch. Der Co-Vorsitzende des Kreisverbands Sachsen-Anhalt Ost, Florian Thomas, wurde seines Amtes enthoben. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Wochenendausgabe) unter Beruf

Sachsen-Anhalts Innenministerin Zieschang in Sorge wegen Schnell-Radikalisierung durch Social Media ...
Die sachsen-anhaltische Innenministerin Tamara Zieschang (CDU) sieht große Online-Reichweiten für Gewaltaufrufe als Gefahr für die innere Sicherheit. "Gewaltverherrlichende Bilder und Videos haben in sozialen Medien ein unglaubliches Verbreitungspotenzial", sagte Zieschang der in Halle


Weitere Mitteilungen von Mitteldeutsche Zeitung


Rheinische Post: Grüne beklagen mangelndes Engagement für Sinti und Roma ...
Zum Internationalen Tag der Sinti und Roma am heutigen Mittwoch haben die Grünen mangelndes Engagement der Bundesregierung beklagt. "Bislang tut sie zu wenig, um der Diskriminierung von Sinti und Roma ein Ende zu setzen und ihre gesellschaftliche Teilhabe zu fördern", sagte Innenexpe

Rheinische Post: Nach "Tröglitz" Umkippen der Stimmung gegenüber Ausländern befürchtet ...
Nach dem Brandanschlag auf das geplante Flüchtlingsheim in Tröglitz wächst die Furcht vor einem weiteren bundesweiten Anwachsen der Fremdenfeindlichkeit. "Ich habe Sorge, dass die Stimmung in Deutschland wie Anfang der 1990er Jahre kippen könnte", sagte SPD-Fraktionsvize Eva Högl

Badische Neueste Nachrichten: Zu: Bundesagentur für Arbeit Kommentar von Rudi Wais ...
Wenn Unternehmen im großen Stil Stellen abbauen, ist das in der Regel kein gutes Zeichen. Wenn allerdings die Bundesagentur für Arbeit in den nächsten vier Jahren 17 000 Stellen streicht, dann ist das ein Zeichen, dass es Deutschland gut geht. Die sinkende Arbeitslosigkeit macht auch viele Besc

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zur Studienplatzvergabe ...
Der Name ist sperrig, und an der Umsetzung hapert es. Aber die Grundidee ist gut: Über das »Dialogorientierte Serviceverfahren« (DoSV) sollen Studienplätze zentral verteilt werden. Keine unbesetzten Plätze, keine Mehrfachbewerbungen mehr. Stattdessen ein transparentes Verfahren und eine Pla


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z