Mitteldeutsche Zeitung: zu Deutsche Bank
ID: 1200923
Informationstechnologien auch das Bankgeschäft wandelt. Die Kunden
tätigen viele Geschäfte zu Hause vom Computer aus, wo sie früher noch
in die Filiale gingen. Darauf muss auch Deutschlands größtes
Geldhaus reagieren. Doch nicht mit einem Kahlschlag. Gerade während
der Finanzkrise zeichnete sich das Filialgeschäft als eine
verlässliche Säule aus und ist auch heute profitabel. Behutsam muss
es neuen Zeiten angepasst werden, ohne viele Kunden zu verprellen.
Dass Jain und Fitschen dennoch radikale Lösungen anstreben, ist vor
allem ein Tribut an die Investoren, die schnelle Erfolge fordern.
Die schwache Spitze versucht, durch die Streichung tausender
Arbeitsplätze sich zu behaupten.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 19.04.2015 - 17:49 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1200923
Anzahl Zeichen: 945
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Halle
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 252 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Mitteldeutsche Zeitung: zu Deutsche Bank"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Mitteldeutsche Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Niedrige Preise und die jüngste Hitzewelle verschärfen die wirtschaftliche Lage vieler Landwirtschaftsbetriebe in Sachsen-Anhalt. "Viele Höfe geraten in Liquiditätsengpässe", sagte Sachsen-Anhalts Bauernpräsident Olaf Feuerborn der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Frei
Klinikkonzern Ameos streitet mit AOK Sachsen-Anhalt um Abrechnungen ...
Der Schweizer Klinikkonzern Ameos kassierte nach Ansicht der AOK Sachsen-Anhalt Geld für Leistungen, die er nicht ausreichend belegt. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Mittwochausgabe). Konkret geht es um das Klinikum Halberstadt (Landkreis Harz), das 2020 aus Sicht de
Wagenknecht will Überraschungs-Ministerpräsident für Sachsen-Anhalt ...
BSW-Gründerin Sahra Wagenknecht möchte Sachsen-Anhalts Ministerpräsidenten Sven Schulze (CDU) durch eine überparteiliche, namentlich nicht benannte Person ablösen. Zu ihren Anforderungen sagte sie der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Dienstagausgabe): "Der Regierungschef sol
Weitere Mitteilungen von Mitteldeutsche Zeitung
Mitteldeutsche Zeitung: zu Linken/Sachsen-Anhalt ...
Ramelow ist es schnell gelungen, in die Rolle des Landesvaters zu schlüpfen. Gallert ist davon noch weit entfernt. Aber er arbeitet daran. Seit Wochen ist er landauf, landab unterwegs, um sich bekannt zu machen. Linken-untypisch setzt man nun auch in Sachsen-Anhalt alles auf eine Karte - auf da
Mitteldeutsche Zeitung: zu AfD-Parteitag/Sachsen-Anhalt ...
Mit dem deutlichen Bekenntnis des Parteitages zur "Erfurter Resolution" ist nun aber immerhin klar, wo man Sachsen-Anhalts AfD zu verorten hat: weit rechts. Diese Positionierung war überfällig. Die Wähler wissen endlich, woran sie sind mit der AfD im Land, die politischen Konkurrent
Frankfurter Rundschau: Kommentar zu Flüchtlingskatastrophe ...
Der Dimension, die das Verrecken im Mittelmeer angenommen hat, würde nichts anderes gerecht als die radikale Abkehr von einer Politik, die sich - in Worten und in Taten - der tausendfach unterlassenen Hilfeleistung mit Todesfolge schuldig macht. Wer den Zynismus spüren möchte, muss sich auf
Saarbrücker Zeitung: Koalition nimmt Begriff "Völkermord" laut Unions-Fraktionsvize Jung nun doch in Armenien-Resolution auf ...
Der Bundestag will die Massaker an den Armeniern vor hundert Jahren in der Türkei am nächsten Freitag nun doch als "Völkermord" bezeichnen. An einer entsprechenden Formulierung werde derzeit in der Koalition gearbeitet, sagte der für Außenpolitik zuständige stellvertretende Unions




