Greenpeace startet neue Kinderkampagne "Rettet die Bienen" /
400 Greenteam-Kinder beim morgigen deutschlandweiten Bienen-Aktionstag
ID: 1212555
sich morgen am Samstag, den 16.5.2015, in über 90 Städten und
Gemeinden zum Greenpeace Bienen-Aktionstag. Die Kinder und
Jugendlichen im Alter von neun bis 14 Jahren informieren über die
Hintergründe des Bienensterbens. Sie sammeln Unterschriften für eine
ökologische Landwirtschaft ohne bienengefährdende Pestizide. Geplant
sind Infostand-Aktionen mit Spielen, Filmen und Experimenten zum
Beispiel an der Strandpromenade von Wangerooge und auf dem Marktplatz
von Chemnitz. "Ich mache mit beim großen Bienentag der Greenteams,
weil Bienen für unsere Natur so wichtig sind. Das wird viel zu oft
unterschätzt!", sagt Ruben Köllner (10 J.) aus Hamburg. "Wir wollen,
dass die Politiker handeln und gefährliche Pestizide verbieten."
Die Bienenschützer unterstützen mit ihrem Aktionstag die
Greenpeace-Forderung nach einem umfassenden Verbot von sieben
Pestiziden, die von der unabhängigen Umweltschutzorganisation als für
Bienen besonders gefährlich identifiziert wurden. Bienen bestäuben
rund ein Drittel unserer Nahrungspflanzen. Sie sorgen auch für die
Fortpflanzung von Wildpflanzen, die wiederum Tieren als Nahrung und
Wohnstätte dienen.
Die Aktionen der Greenteams reichen über den Bienen-Aktionstag am
16. Mai hinaus. Auch Kinder, die sich nicht in einer
Greenpeace-Umweltbande engagieren, können sich für den Schutz der
Bienen einsetzen: In einem kostenlosen Aktionspaket finden sie neben
Informationsmaterialien, Unterschriftenlisten und Aufklebern auch
eine Saatgut-Mischung zur Aussaat einer "Bienenschmaus-Wiese" sowie
viele weitere Tipps und Ideen zum Aktivwerden.
Für ihre Zukunft: Kindern fordern Pestizidverbot von Politik
In diesem Sommer werden die jungen Bienenschützer voraussichtlich
bei 21 politischen Vertreter der Europäischen Union zu Besuch sein.
Diese wollen sie vom notwendigen Bienenschutz überzeugen. Denn bis
zum Ende des Jahres stehen vier Pestizide auf dem Prüfstand, die in
Verdacht stehen, das Bienensterben zu forcieren. Das EU-Parlament
muss entscheiden, ob das vorläufige, seit 2013 bestehende Verbot
ausgeweitet oder zurückgenommen wird. Die Greenteams fordern zusammen
mit Greenpeace ein vollständiges Verbot dieser Mittel ohne Ausnahmen
- sowie für alle weiteren bienengefährdenden Pestizide.
Achtung Redaktionen: Für Rückfragen erreichen Sie die "Rettet die
Bienen"-Projektkoordinatorin Nicole Knapp, Tel. 0160-90613708, oder
Pressesprecherin Antje Rudolph, Tel. 0151-42261551. Fotos vom
Bienen-Aktionstag in Hannover erhalten Sie am 16.5. nachmittags unter
Tel. 0174-6446311.
Das Bienen-Aktionspaket lässt sich bestellen unter Tel.
040-30618-0. Weitere Nachrichten zum Thema sowie aktuelle
Aktionsberichte finden Sie auf der Greenpeace-Homepage für Kinder
www.kids.greenpeace.de
Greenpeace-Pressestelle: Telefon 040-30618-340, Email
presse@greenpeace.de; Greenpeace im Internet: www.greenpeace.de, auf
Twitter: http://twitter.com/greenpeace_de, auf Facebook:
www.facebook.com/greenpeace.de.
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 15.05.2015 - 09:15 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1212555
Anzahl Zeichen: 3394
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Hamburg
Kategorie:
Umweltpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 412 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Greenpeace startet neue Kinderkampagne "Rettet die Bienen" /
400 Greenteam-Kinder beim morgigen deutschlandweiten Bienen-Aktionstag"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Greenpeace e.V. (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Hamburg (voices) Anike Peters, Energieexpertin (Greenpeace) zum Themen-Impuls: „Auf zum Atomstrom oder Go Green - was hilft wirklich in der Energiekrise?". Pressekontakt: Sonka Terfehr +491755891718 sonka.terfehr@greenpeace.org Copyright: Greenpeace e.V. / Die Verwendung dieses Videos
Greenpeace-Recherche: Russlands Schattenflotte fährt deutlich häufiger durch deutsche Hoheitsgewässer / Marode Öltanker umgehen schwedische Kontrollen in der Ostsee ...
30. 6. 2026 - Die Zahl der überalterten und schlecht gewarteten Tanker, die russisches Rohöl durch deutsche Gewässer transportieren, ist in den vergangenen Monaten sprunghaft gestiegen, zeigt eine neue Greenpeace-Recherche. Zwischen dem 6. März und dem 16. Juni wählten 42 von insgesamt 136 Tank
Tempo 30 – für sichere Straßen ...
Hamburg (voices) Marissa Reiserer, Mobilitäts-Expertin (Greenpeace) zum Themen-Impuls: Tempo 30: kleines Schild, große Debatte – wie viel Verkehrswende steckt wirklich drin?. Pressekontakt: Gregor Kessler gregor.kessler@greenpeace.org Copyright: Greenpeace e.V. / Die Verwendung dieses Vi
Weitere Mitteilungen von Greenpeace e.V.
Gemeinsame Pressemitteilung von BUND, DNR, NABU, WWF Deutschland: Naturschutz stärken, statt Unsicherheit schaffen ...
Sperrfrist: 12.05.2015 00:05 Bitte beachten Sie, dass diese Meldung erst nach Ablauf der Sperrfrist zur Veröffentlichung freigegeben ist. Europaweites Naturschutz-Bündnis ruft zum Widerstand gegen die Deregulierungspläne der EU-Kommission auf Als Antwort auf die Pläne von EU-
NABU: Wo Bundesrat und Bundestag beim Fracking nachbessern müssen - Offener Brief an Ministerpräsidenten ...
Anlässlich der morgigen ersten Lesung des Fracking-Gesetzespakets im Deutschen Bundestag und der abschließenden Beratungen des Bundesrats am Freitag warnt der NABU vor einer Abkehr von der Energiewende. "Wer eine Goldgräberstimmung nach fossilen Energien verhindern will, darf Fracking nic
NABU: 15 Jahre Wölfe in Deutschland - Steht ihr Schutz auf dem Spiel? ...
15 Jahre Wölfe in Deutschland: Diese Erfolgsgeschichte des Naturschutzes könnte schon bald ein jähes Ende nehmen. Die Europäische Kommission stellt Europas Naturschutzgesetzgebung auf den Prüfstand - mit möglicherweise fatalen Folgen für bedrohte Arten und Tausende Schutzgebiete in Deuts
6000 Menschen demonstrieren im rheinischen Revier mit Anti-Kohle-Kette für konsequenten Klimaschutz - größter Protest gegen Braunkohle im Rheinland ...
6000 Teilnehmer aus ganz Deutschland, Polen, Belgien, den Niederlanden, Luxemburg, Norwegen und weiteren Ländern haben heute im rheinischen Kohlerevier mit einer 7,5 Kilometer langen Menschenkette für einen schrittweisen Kohleausstieg und konsequenten Klimaschutz demonstriert. Die Demonstrante




