Mitteldeutsche Zeitung: zu Behandlungsfehlern
ID: 1214769
Operationen nicht nur in zertifizierten Zentren, sondern in jedem
beliebigen Krankenhaus durchgeführt werden dürfen. Wenn sie in
letzterem aber nur selten auf dem OP-Plan stehen, kann der Operateur
nicht die nötige Erfahrung sammeln. Und das ist ein Risiko. Die
Festlegung von Mindestzahlen für Operationen würde Abhilfe schaffen.
Zu hoffen ist, dass die für 2015 geplante bundesweite
Krankenhausreform, die auf Qualität setzt, dazu einen Beitrag
leistet. Zu mehr Qualität könnte auch das gesetzlich festgeschriebene
Recht auf eine Zweitmeinung beitragen. Das soll künftig für bestimmte
Operationen gelten. Es führt zu mehr Transparenz und hilft damit
sowohl Patienten als auch Ärzten.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 20.05.2015 - 19:21 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1214769
Anzahl Zeichen: 943
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Halle
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 222 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Mitteldeutsche Zeitung: zu Behandlungsfehlern"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Mitteldeutsche Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Niedrige Preise und die jüngste Hitzewelle verschärfen die wirtschaftliche Lage vieler Landwirtschaftsbetriebe in Sachsen-Anhalt. "Viele Höfe geraten in Liquiditätsengpässe", sagte Sachsen-Anhalts Bauernpräsident Olaf Feuerborn der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Frei
Klinikkonzern Ameos streitet mit AOK Sachsen-Anhalt um Abrechnungen ...
Der Schweizer Klinikkonzern Ameos kassierte nach Ansicht der AOK Sachsen-Anhalt Geld für Leistungen, die er nicht ausreichend belegt. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Mittwochausgabe). Konkret geht es um das Klinikum Halberstadt (Landkreis Harz), das 2020 aus Sicht de
Wagenknecht will Überraschungs-Ministerpräsident für Sachsen-Anhalt ...
BSW-Gründerin Sahra Wagenknecht möchte Sachsen-Anhalts Ministerpräsidenten Sven Schulze (CDU) durch eine überparteiliche, namentlich nicht benannte Person ablösen. Zu ihren Anforderungen sagte sie der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Dienstagausgabe): "Der Regierungschef sol
Weitere Mitteilungen von Mitteldeutsche Zeitung
Mitteldeutsche Zeitung: zur BND-Affäre ...
Vier Wochen lang hat die SPD auf Gabriels Geheiß vielstimmig und aus voller Kehle ein Lied geträllert, das aus zwei Zeilen bestand: "Nieder mit dem Kanzleramt!" Und: "Her mit der Selektorenliste!" Letztere sollte von der Regierungszentrale veröffentlicht werden. Doch jetz
ECHT KUH-L!: 41 Preisträger beim bundesweiten Schülerwettbewerb gefunden ...
Endlich stehen sie fest, die 41 Gewinner im großen Schülerwettbewerb des BMEL "ECHT KUH-L!". Unter dem Motto "Im Boden ist was los!" nahmen gut 2.800 Kinder und Jugendliche aus allen 16 Bundesländern das Leben unter der Erdoberfläche genauer unter die Lupe. Logo des Wett
Südwest Presse: KOMMENTAR · GRÜNE ...
Die Schande bleibt Erschüttert stehen die Berliner Grünen vor ihrer eigenen Geschichte. Mitglieder der alternativen Szene, von denen man wusste, dass sie vorbestrafte Pädosexuelle waren, haben sich an Kindern vergangen. Und mindestens genauso schlimm: Besonders in Berlin wurden die Forderu
WAZ: Medizin braucht mündige Patienten - Kommentar von Julia Emmrich zu Kunstfehlern ...
Wo Menschen am Werk sind, passieren Fehler. Es wäre komplett falsch, mit Spott, Häme oder Empörung über die Ärzteschaft herzufallen, weil nicht immer alles glatt läuft in den Kliniken und Praxen. Keine Frage: Jeder einzelne Fall ist bitter, vor allem dann, wenn die betroffenen Patiente




