Weiss: Konfliktparteien in Burundi müssen in einen Dialog treten
ID: 1217089
Nationen sollten vermitteln
In Burundi eskaliert der Konflikt zwischen Präsident Pierre
Nkurunziza und der Opposition. Dazu erklärt die stellvertretende
Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Sabine Weiss:
"Die CDU/CSU-Fraktion ist zutiefst besorgt über die zunehmend
gewaltsamen Auseinandersetzungen in Burundi, die inzwischen 30
Todesopfer gekostet haben. Wir brauchen ein konzertiertes Handeln der
Afrikanischen Union, der Europäischen Union und der Vereinten
Nationen, um Burundi zu einer friedlichen Entwicklung auf Grundlage
der Verfassung zurückzuführen. Diese internationalen Organisationen
sollten die Konfliktparteien schnellstens zu einem Dialog über die
Zukunft Burundis bewegen, um weiteres Blutvergießen zu verhindern.
Den gescheiterten Putsch darf Präsident Nkurunziza nicht als
Vorwand für Gewalt gegen Demonstranten missbrauchen, die friedlich
dagegen protestieren, dass er für eine dritte Amtszeit kandidiert.
Präsident Nkurunziza muss verstehen, dass das inakzeptable Vorgehen
seines Regimes auch Konsequenzen für die staatliche
Entwicklungszusammenarbeit mit den Industrieländern nach sich ziehen
kann.
Wenn Burundi jetzt in einen Bürgerkrieg abgleitet, droht eine neue
Katastrophe für die Menschen. Burundi ist bereits eines der ärmsten
Länder der Welt. Im Index des Entwicklungsprogramms der Vereinten
Nationen steht das Land auf Platz 180 von 187. Nach dem Index der
Welthungerhilfe ist der Hunger in keinem Land der Welt so schlimm wie
in Burundi."
Pressekontakt:
CDU/CSU - Bundestagsfraktion
Pressestelle
Telefon: (030) 227-52360
Fax: (030) 227-56660
Internet: http://www.cducsu.de
Email: pressestelle@cducsu.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 27.05.2015 - 12:15 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1217089
Anzahl Zeichen: 1984
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Berlin
Kategorie:
Außenhandel
Diese Pressemitteilung wurde bisher 245 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Weiss: Konfliktparteien in Burundi müssen in einen Dialog treten"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
CDU/CSU - Bundestagsfraktion (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Wachstumskräfte stärken und Wohlstand sichern Anlässlich des Frühjahresgutachten des Sachverständigenrats erklärt der wirtschafts- und energiepolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Andreas Lenz: "Die deutsche Wirtschaft steht weiter unter erheblichem externem Druck. Hande
Weisgerber/Klein: Mediendienste-Investitionsverpflichtungs-Gesetz beschlossen ...
Aufbruch für den Filmstandort Deutschland Das Bundeskabinett hat heute das Mediendienste-Investitionsverpflichtungs-Gesetz beschlossen. Hierzu erklären die stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Anja Weisgerber, und die kultur- und medienpolitische Sprecherin, Ottilie Klein
Luczak/Kießling: Grundlegende Novelle Baugesetzbuch beschlossen ...
Vorrang für Wohnungsbau statt neuer Auflagen Das Bundeskabinett hat heute eine umfassende Novelle des Baugesetzbuches beschlossen. Hierzu erklären der baupolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Jan-Marco Luczak, und der zuständige Berichterstatter, Michael Kießling: Jan-Marco L
Weitere Mitteilungen von CDU/CSU - Bundestagsfraktion
Welthungerhilfe: Kaum Fortschritte bei der Hungerbekämpfung - G7-Staaten in der Pflicht ...
Der heute in Rom veröffentliche Bericht zur Lage der Welternährung (The State of Food Insecurity in the World 2015) von FAO, IFAD und WFP zeigt nach Ansicht der Welthungerhilfe "kaum Fortschritte in der weltweiten Hungerbekämpfung", so die Präsidentin der Welthungerhilfe, Bärbel D
Schäuble: Entscheidung über Kapitalverkehrskontrollen ist die Sache Griechenlands ...
Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble hält Kapitalverkehrskontrollen im Kampf gegen die Krise in Griechenland offenbar für ein mögliches Szenario. Darauf deuten Aussagen Schäubles in einem Gespräch mit dem amerikanischen Wirtschaftsprofessor Kenneth Rogoff hin, das am Donnerstag in der Woch
neues deutschland: EU-Asylexperte Kopp: Evakuierung und konzertierte Aufnahme von Flüchtlingen statt Militäreinsatz und Quoten ...
Der EU-Asylexperte Karl Kopp fordert angesichts der wachsenden Zahl von Flüchtlingen, die versuchen, über das Mittelmeer nach Europa zu gelangen, ausgedehnte Rettungsaktionen. Dafür bringt der Europareferent der Menschenrechtsorganisation Pro Asyl auch ein UN-Mandat in die Debatte. "Es is
Kölner Stadt-Anzeiger: Griechischer Außenminister Nikos Kotzias: "Wir haben den Menschen das Rückgrat gebrochen" ...
Köln. Der griechische Außenminister Nikos Kotzias beklagt die zerstörerische Kraft der Wirtschaftskrise auf sein Land. "Die Maschine, der Apparat, die Antriebskraft, die uns aus der Krise bringen können, ist der Mensch. Und diesem Menschen haben wir das Rückgrat gebrochen", sagte




