Weser-Kurier: Kommentar von Ralf Michel zurÜberlastung der Bremer Polizei
ID: 1225327
hat man sich in Bremen längst gewöhnt. An die niedrige
Aufklärungsquote bei Wohnungseinbrüchen zum Beispiel. Die liegt
derzeit bei 6,9 Prozent. Sorry, liebe Bürger, aber mehr ist einfach
nicht drin. Oder an die Probleme bei der Auswertung von
sichergestellten Speichermedien. Daten von den Festplatten der
Ganoven auslesen? Gerne doch, aber nicht mehr in diesem Jahr. Ist
einfach nicht zu schaffen, weder personell noch technisch. Dass es
jetzt sogar bei den Ermittlungen von Kapitaldelikten personell eng
wird, ist neu. Und da mag man von offizieller Seite noch so sehr
beteuern, alles im Griff zu haben - das Signal, das von dieser
Botschaft ausgeht, ist verheerend. Woher soll denn das Vertrauen der
Bürger in die Polizei noch kommen, wenn selbst die Bearbeitung von
Tötungsdelikten an personelle Grenzen stößt? Rot-Grün hat viel zu
besprechen dieser Tage bei den Koalitionsverhandlungen. Das Thema
personelle Ausstattung der Polizei gehört dabei ganz oben auf die
Agenda.
Pressekontakt:
Weser-Kurier
Produzierender Chefredakteur
Telefon: +49(0)421 3671 3200
chefredaktion@Weser-Kurier.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 15.06.2015 - 20:29 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1225327
Anzahl Zeichen: 1316
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Bremen
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 240 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Weser-Kurier: Kommentar von Ralf Michel zurÜberlastung der Bremer Polizei"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Weser-Kurier (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Der US-amerikanische Wirtschaftswissenschaftler und Nobelpreisträger Joseph E. Stiglitz hat das deutsche Sondervermögen für Infrastruktur und Klimaschutz begrüßt: "Die Auswirkungen auf das Wirtschaftswachstum können erheblich sein. Daran besteht kein Zweifel", sagte der Chefökonom d
Banaszak: Grüne wollen Borkum-Abkommen verhindern ...
Der Parteichef der Grünen, Felix Banaszak, sieht sich durch Entscheidung des Bundesrats, keine Stellungnahme zum Gesetzes über ein Unitarisierungsabkommen mit den Niederlanden im Rahmen der geplanten Gasförderung vor Borkum abzugeben, bestätigt: "Ich halte es weiterhin für notwendig, dass
Neue Nato-Vorgaben: Der Vorsitzende des Bundestags-Verteidigungsausschuss, Thomas Röwekamp (CDU), spricht sich für eine allgemeine Dienstpflicht aus ...
Der Vorsitzende des Verteidigungsausschuss des Deutschen Bundestages, der Bremer CDU-Abgeordnete Thomas Röwekamp, spricht sich im "WESER-KURIER" (Bremen) wegen der neuen Nato-Vorgaben zur künftigen Truppenstärke der Bundeswehr für eine allgemeine Dienstpflicht aus. "Aus meiner Si
Weitere Mitteilungen von Weser-Kurier
Weser-Kurier: Kommentar von Moritz Döbler über Flüchtlingspolitik ...
Carsten Sieling hatte vor einem Jahr den richtigen Ton getroffen. "Die Flüchtlinge nehmen enorme Strapazen und finanzielle Belastungen in Kauf, um nach Deutschland zu kommen. Es ist erschütternd zu hören, was sie und ihre Familien in den Heimatländern erlebt haben." Das sagte er be
Lausitzer Rundschau: Die Bundesregierung und die E-Autos ...
Ein Gipfel bringt nicht zwangsläufig den Fortschritt, den man sich erhofft. Das war bei den Themen Bildung und Klima so, eigentlich bei fast allen Spitzentreffen, die Kanzlerin Merkel und ihre Regierung in den letzten Jahren veranstaltet haben. Und es gab viele Gipfel. Auch die große PR-Veranst
Lausitzer Rundschau: Wagenknecht und Bartsch sollen Linke-Fraktionschef Gysi beerben ...
Seit dem Herbst 2013 ist die Linke stärkste Oppositionskraft im Bundestag. In den Meinungsfragen liegt sie relativ konstant zwischen acht und zehn Prozent. Und in Thüringen regiert mittlerweile sogar ein linker Ministerpräsident. So betrachtet gibt es sicher schlechtere Ausgangsbedingungen fÃ
Länderratssitzung der FREIEN WÄHLER in Sachsen-Anhalt / Aiwanger: "Chaos in der Flüchtlingspolitik beenden!" ...
Neue Wege in der Flüchtlingspolitik in Bund und Ländern fordern die Landesvertreter der FREIEN WÄHLER: ein stärkeres Engagement der Bundesrepublik in den Herkunftsregionen von Flüchtlingen sei dringend geboten, um den wachsenden Lasten der Flüchtlingsunterbringung in den Kommunen entgegenzu




