WAZ: Vorurteile aufbrechen. Kommentar von Wilfried Goebels
ID: 1238386
Konjunktur. In der Praxis aber steigt die Arbeitslosigkeit
Schwerbehinderter. Zu viele Firmen entziehen sich der Einstellung
durch Zahlung einer Ausgleichsabgabe. Hier gilt es durch Beratung der
Arbeitgeber anzusetzen, um Vorurteile gegenüber Behinderten
aufzubrechen. Handlungsbedarf besteht auch auf dem Wohnungsmarkt.
Inklusion spart langfristig Geld, wenn durch barrierefreie Wohnungen
ein Wechsel ins Pflegeheim vermieden werden kann. Die Teilhabe von
Behinderten ist längst nicht mehr allein ein schulpolitisches Thema.
Wie die Vision einer Schule für alle übers Ziel hinausschießt, weil
für viele Behinderte die Förderschule noch lange Zeit die geeignete
Schulform bleibt, so kann auch das Pflegeheim für manchen
Hilfebedürftigen die beste Versorgung sichern. Chancen und Grenzen
der Inklusion müssen in jedem Fall neu ausgelotet werden.
Pressekontakt:
Westdeutsche Allgemeine Zeitung
Zentralredaktion
Telefon: 0201 - 804 6519
zentralredaktion@waz.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 14.07.2015 - 18:45 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1238386
Anzahl Zeichen: 1158
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Essen
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 189 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"WAZ: Vorurteile aufbrechen. Kommentar von Wilfried Goebels"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Westdeutsche Allgemeine Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).




