Mitteldeutsche Zeitung: Flüchtlinge
Nur 20 Prozent der Straftaten gegen Asylbewerber-Unterkünfte werden aufgeklärt
ID: 1242712
Flüchtlingsunterkünfte wurde zuletzt aufgeklärt. Das berichtet die in
Halle erscheinende "Mitteldeutsche Zeitung" (Samstag-Ausgabe) unter
Berufung auf Angaben des Bundesinnenministeriums und des
Bundeskriminalamtes zum ersten Quartal 2015. Demnach gab es von
Anfang Januar bis Ende März 71 Delikte, "bei denen die Unterkunft
selbst Tatort oder direktes Angriffsziel war". Davon waren 54
Straftaten dem rechtsextremen Spektrum zuzuordnen. Zu 16 der 71
Straftaten konnten insgesamt 26 Tatverdächtige ermittelt werden. Das
entspricht einer Aufklärungsquote von rund 22 Prozent. Wie es weiter
hieß, wurden 22 der 71 Straftaten des ersten Quartals im Gemeinsamen
Extremismus- und Terrorismusabwehrzentrum Rechts erörtert. Mit fünf
Fällen habe sich bis Anfang Mai der Generalbundesanwalt beschäftigt.
Das Bundesinnenministerium hatte am Donnerstag mitgeteilt, dass es im
ersten Halbjahr 2015 schon mehr Angriffe auf Asylbewerberheime
gegeben habe als im gesamten Vorjahr.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 25.07.2015 - 02:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1242712
Anzahl Zeichen: 1252
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Halle
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 398 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Mitteldeutsche Zeitung: Flüchtlinge
Nur 20 Prozent der Straftaten gegen Asylbewerber-Unterkünfte werden aufgeklärt"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Mitteldeutsche Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Halle. Zwei Monate vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt richten zwei CDU-Urgesteine eine Mahnung an den aktuellen Parteichef und Spitzenkandidaten, Sven Schulze. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung. In einem offenen Brief warnen die früheren CDU-Landesvorsitzenden Karl-
IHK-Präsident Gläßer warnt vor Abschottung ...
Halle. Die Industrie- und Handelskammer Halle-Dessau (IHK) warnt vor den Folgen einer Abschottungspolitik in Sachsen-Anhalt. "Die AfD nutzt eine Rhetorik, die die Weltoffenheit in Frage stellt", sagte IHK-Präsident Sascha Gläßer der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Montag
Mehr landwirtschaftliche Betriebe geraten in Finanznot ...
Niedrige Preise und die jüngste Hitzewelle verschärfen die wirtschaftliche Lage vieler Landwirtschaftsbetriebe in Sachsen-Anhalt. "Viele Höfe geraten in Liquiditätsengpässe", sagte Sachsen-Anhalts Bauernpräsident Olaf Feuerborn der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Frei
Weitere Mitteilungen von Mitteldeutsche Zeitung
Mitteldeutsche Zeitung: Kleingärtner sollen Wege öffnen ...
Halle - Weil immer mehr Kleingärten leer stehen, regt der Landesverband der Gartenfreunde an, die Anlagen weitgehend für Spaziergänger zu öffnen. Wer sich verschließe, müsse sich nicht wundern, wenn neue Gärtner fehlen, sagt Verbandspräsident Peter Riebeseel der in Halle erscheinenden
Mitteldeutsche Zeitung: Rechtsextremismus Nebenklage im NSU-Prozess warnt vor Platzen des Verfahrens ...
Der Rechtsanwalt Mehmet Daimagüler, Vertreter der Nebenklage im Münchner NSU-Prozess, hat angesichts der jüngsten Anzeige der Hauptangeklagten Beate Zschäpe gegen drei ihrer vier Pflichtverteidiger wegen angeblicher Verletzung der Schweigepflicht vor einem Platzen des Prozesses gewarnt. &quo
Lausitzer Rundschau: Schicht 4.0 Zur Debatte um die tägliche Höchstarbeitszeit ...
Der Welt-Arbeitstag hat 24 Stunden, siebenmal die Woche. Server werden ähnlich wie Hochöfen fast nie heruntergefahren. Also auch die Arbeitskraft nicht? Muss das deutsche Arbeitszeitgesetz tatsächlich geändert und flexibler werden, wie die Arbeitgeberverbände fordern? Muss es statt einer
Weser-Kurier: Kommentar von Joerg Helge Wagnerüber Torsten Albigs Ausrutscher ...
Das wird man doch wohl noch sagen dürfen... Nein, darf man nicht! Zumindest nicht, wenn man SPD-Ministerpräsident einer rot-grünen Koalition ist. Denn rot-grün ist der Weg ausgeschildert, auf dem die alte Dame SPD aus der babylonischen Gefangenschaft namens Groko entkommen will. Auf Länderebe




