Mitteldeutsche Zeitung: Mindestlohn gefährdet Anbau der Spreewaldgurke
ID: 1245431
Mindestlohns gefährden den Anbau der Spreewaldgurke. "In diesem Jahr
ist die Anbaufläche um 20 Prozent zurückgegangen", sagte Heinz-Peter
Frehn vom Vorstand des Gartenbauverbandes Berlin-Brandenburg, der in
Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Samstagausgabe).
Insgesamt würden die Gurken auf 600 Hektar angepflanzt. Er erwartet
in den kommenden Jahren weiter Rückgänge. Die Pflanzung und die Ernte
der Gurken sei sehr personalintensiv. In der Branche wird mit
Kostensteigerungen von 60 Prozent gerechnet. Die Spreewaldgurke ist
ein von der EU geschützte Regionalerzeugnis. Sie zählt zu den
bekanntesten Ostprodukten.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 01.08.2015 - 02:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1245431
Anzahl Zeichen: 878
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Halle
Kategorie:
Wirtschaft (allg.)
Diese Pressemitteilung wurde bisher 363 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Mitteldeutsche Zeitung: Mindestlohn gefährdet Anbau der Spreewaldgurke"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Mitteldeutsche Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
BSW-Gründerin Sahra Wagenknecht möchte Sachsen-Anhalts Ministerpräsidenten Sven Schulze (CDU) durch eine überparteiliche, namentlich nicht benannte Person ablösen. Zu ihren Anforderungen sagte sie der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Dienstagausgabe): "Der Regierungschef sol
BSW-Bundesvorstand setzt Kreisvorsitzenden in Sachsen-Anhalt ab ...
Im Streit zwischen zwei verfeindeten Parteiflügeln in Sachsen-Anhalt greift die BSW-Bundesspitze durch. Der Co-Vorsitzende des Kreisverbands Sachsen-Anhalt Ost, Florian Thomas, wurde seines Amtes enthoben. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Wochenendausgabe) unter Beruf
Sachsen-Anhalts Innenministerin Zieschang in Sorge wegen Schnell-Radikalisierung durch Social Media ...
Die sachsen-anhaltische Innenministerin Tamara Zieschang (CDU) sieht große Online-Reichweiten für Gewaltaufrufe als Gefahr für die innere Sicherheit. "Gewaltverherrlichende Bilder und Videos haben in sozialen Medien ein unglaubliches Verbreitungspotenzial", sagte Zieschang der in Halle
Weitere Mitteilungen von Mitteldeutsche Zeitung
Börsen-Zeitung: Die Fed im Wartemodus, Marktkommentar von Kai Johannsen ...
Und wieder einmal sind sie enttäuscht worden, und zwar diejenigen Zinsanalysten, die darauf gesetzt hatten, dass die US-Notenbank Fed konkretere Signale für eine Zinsanhebung im September liefert. Die Fed lieferte eben nicht. Sie hielt sich abermals alle Optionen offen - für eine Zinsanhebung
WAZ: Preise in Bewegung. Kommentar von Frank Meßing zur Rabattschlacht ...
Nach den Boom-Jahren, als Discounter wie Pilze aus dem Boden schossen, ist für sie das Ende des Wachstums in Deutschland erreicht. Expansion ist nur noch im Ausland möglich, wie es Aldi gerade in Australien demonstriert. Um das Abbröckeln der Umsätze im Inland aufzuhalten, müssen die Billiga
JF Mittelstandspartner begleitet WAKOL-Gruppe exklusiv bei der Veräußerung einer Mehrheitsbeteiligung ...
Königstein im Taunus, Juli 2015 | Der Wittener Bauchemiespezialist übernimmt eine Mehrheitsbeteiligung an Wakol. Die derzeitigen, im Management aktiven Familiengesellschafter von Wakol halten dabei auch künftig substanzielle Anteile als Gesellschafter. Die Ardex-Gruppe ist in mehr als fünfzig




