WAZ: "Klare Kante" der SPD war richtig. Kommentar von Tobias Blasius zum "Newpark"-Streit
ID: 1254430
gewiss keinen "Werbeprospekt" für das Industrieprojekt "Newpark", hat
Wirtschaftsminister Garrelt Duin eingeräumt. Viel zu lange rangen SPD
und Grüne um eine bare Selbstverständlichkeit: Dass die gemeinsamen
Planungsziele der Landesregierung nicht infrage gestellt werden
dürfen und dass eine Industrieregion eben auch große
Entwicklungsflächen braucht. Solch ein Koalitionsstreit ums
Kleingedruckte stärkt weder das Vertrauen von potenziellen Investoren
noch die Bindung der Regierungspartner untereinander. Dennoch war es
für die Wirtschaftspolitiker der SPD wichtig und richtig, beim
Symbolthema "Newpark" einmal klare Kante zu zeigen. Die bislang von
Ministerpräsidentin Kraft zum Regierungsprinzip erhobene rot-grüne
Harmonielehre führt zwar zu einem angenehmen Arbeitsklima, aber nicht
zwingend zu besten Ergebnissen.
Pressekontakt:
Westdeutsche Allgemeine Zeitung
Zentralredaktion
Telefon: 0201 - 804 6519
zentralredaktion@waz.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 26.08.2015 - 18:54 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1254430
Anzahl Zeichen: 1143
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Essen
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 152 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"WAZ: "Klare Kante" der SPD war richtig. Kommentar von Tobias Blasius zum "Newpark"-Streit"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Westdeutsche Allgemeine Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Der NRW-Landesbeauftragte des Deutschen Roten Kreuzes für den Bevölkerungsschutz warnt davor, dass weite Teile der Bevölkerung trotz der ernsten Sicherheitslage nicht auf Krieg und andere große Krisen vorbereitet seien. Er rät dazu, neben den Erwachsenen auch Kinder und Jugendliche auf den Erns
WAZ: Lehrerverband-Präsident Düll: "Social-Media-Verbot passt nicht zum Wählen ab 16" ...
Der Präsident des Deutschen Lehrerverbandes, Stefan Düll, kritisiert Forderungen in der EU und in Deutschland, den Konsum von Social Media für Jugendliche einzuschränken. Anlass ist ein Votum des NRW-Landtages, das Wahlalter bei Landtagswahlen auf 16 abzusenken. "Das Wahlalter wird auf 16
WAZ: NRW-Gleichstellungsministerin Paul (Grüne) warnt vor Sexkaufverbot ...
NRW-Gleichstellungsministerin Josefine Paul (Grüne) ist gegen ein Sexkaufverbot. "Sexarbeit ist kein Beruf wie jeder andere und Prostituierte bedürfen eines besonderen Schutzes. Ein Verbot der Sexarbeit bedeutet nicht automatisch mehr Schutz, sondern das Abdrängen in ein nur schwer zu kontro
Weitere Mitteilungen von Westdeutsche Allgemeine Zeitung
WAZ: MehrÄrzte müssen her. Kommentar von Frank Preuß zur Flüchtlingsversorgung ...
Die Flüchtlingssituation ist Europas nicht würdig, hat die Kanzlerin am Dienstag bei ihrem Besuch in Marxloh gesagt. Man muss hinzufügen, bei aller Hilfsbereitschaft, allem Engagement und allem Bemühen vor Ort: Die derzeitige Gesundheitsversorgung der Flüchtlinge ist Deutschlands nicht würd
RNZ: RNZ: Kommentar Kita-Urteil aus Dresden ...
Die Argumentation ist einigermaßen unverständlich. Schließlich ist es ein Dauerbrennerthema, wie Eltern ihre Karrierepläne trotz Kindern realisieren können. Die Wirtschaft bemüht sich meist in Eigeninitiative um Verbesserungen, weil ihr Fachkräfte fehlen. Für engagierte Unternehmen muss
neues deutschland: Placebo statt Kita-Anspruch ...
Das Gericht hat entschieden, und man möchte sich den Hinweis verkneifen, dass es ein sächsisches war. Es entschied, dass Eltern keinen Schadensersatzanspruch haben, wenn sie wegen fehlenden Kitaplatzes einen Verdienstausfall erleiden. Es ist zwar eine sächsische Eigenart, besonders schnell di
Christoph Strässer im ZDF-heute.de-Interview: Diskussion um Flüchtlings-Taschengeld "absurd" / Menschenrechtsbeauftragter fordert finanzielle Hilfe für Westbalkan ...
Der Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung, Christoph Strässer, fordert von der Westbalkan-Konferenz, die am heutigen Mittwoch, 26. August 2015, in Wien stattfindet, finanzielle Zusagen für die Region. Der Westbalkan sei in einer "ökonomischen und sozialen Schieflage", sagte S




