Mitteldeutsche Zeitung: zuÄngsten der Deutschen
ID: 1257848
Anfang des Jahres nicht mehr zu überhören ist, zeigt Wirkung. Nicht
Aufbruch und Hoffnung, sondern Angst bestimmt den Dialog der Politik
mit vielen Bürgern. Die unvermindert hohen Umfragewerte für Angela
Merkel sind da nur eine Seite der Medaille: Ihr nimmt man ab, dass
sie sich kümmert - unaufgeregt. Aber wehe, die Regierung erlitte etwa
mit ihrer Euro-Rettungspolitik doch noch Schiffbruch. Dann kann die
Angst vor Veränderung schnell in Aggression umschlagen. So wie es
sich mit dem Aufkommen von Pegida und den fremdenfeindlichen
Anschlägen quer durch die Republik bereits angedeutet hat. Deshalb
wird das politische Wegdiskutieren der Sorgen kaum von Erfolg gekrönt
sein. Wer die Menschen erreichen will, muss sie vor allem erst mal
ernst nehmen.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 03.09.2015 - 18:38 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1257848
Anzahl Zeichen: 1027
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Halle
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 259 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Mitteldeutsche Zeitung: zuÄngsten der Deutschen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Mitteldeutsche Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Anderthalb Jahre nach dem Anschlag auf den Magdeburger Weihnachtsmarkt gibt es erstmals eine finanzielle Bilanz zu den körperlichen Schäden der Opfer. Die Zahlen stammen von der R+V-Versicherung, die den vom Attentäter Taleb A. als Waffe missbrauchten Mietwagen versichert hatte. Wie die in Halle
Anwalt von Weihnachtsmarkt-Opfern rechnet mit Millionenklagen gegen Stadt Magdeburg ...
Mögliche Fehler und Versäumnisse beim Schutz des Magdeburger Weihnachtsmarktes könnten die Stadt Magdeburg finanziell teuer zu stehen kommen. Der Magdeburger Rechtsanwalt Thomas Klaus, der rund 100 Opfer des Anschlags vom Dezember 2024 vertritt, rechnet mit Schadensersatzklagen gegen die Kommune.
Neue Grundsteuer setzt Kommunen in Sachsen-Anhalt finanziell unter Druck ...
Die neue Grundsteuer bringt Sachsen-Anhalts Kommunen bislang weniger Einnahmen als vor der Reform. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Donnerstagausgabe). Nach Angaben des Städte- und Gemeindebundes sanken die Einnahmen bei der Grundsteuer A um 1,7 Millionen Euro und bei
Weitere Mitteilungen von Mitteldeutsche Zeitung
Mitteldeutsche Zeitung: zu EU und Flüchtlingen ...
In der EU tobt der Kampf zweier Lager: Die einen wollen Flüchtlinge mit allen Mitteln abschrecken. Die anderen nehmen dagegen ihre Solidarität mit jenen wörtlich, die vor einem unvorstellbar grausamen Krieg geflohen sind. Dabei wäre ein Verteilschlüssel, der einigermaßen fair aus Bevölker
Mitteldeutsche Zeitung: Asylbewerber Minister will 700 Flüchtlinge im Maritim Halle unterbringen ...
Achtung neu!!! Das Maritim Hotel in Halle soll künftig als Flüchtlingsunterkunft für 700 Menschen genutzt werden. Entsprechende Pläne bestätigte Sachsen-Anhalts Innenminister Holger Stahlknecht (CDU) gestern der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung. "Die Immobilie ist uns
Mitteldeutsche Zeitung: Asylbewerber Land will 700 Flüchtlinge im Maritim Halle unterbringen ...
Das Maritim Hotel in Halle wird künftig als Flüchtlingsunterkunft genutzt. "Wir wollen dort 700 Menschen unterbringen", sagte Sachsen-Anhalts Innenminister Holger Stahlknecht (CDU) der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Freitag-Ausgabe). "Die Immobilie ist uns angebo
Europapolitischer Sprecher der Unions-Bundestagsfraktion mahnt schnelle europäische Lösung in der Flüchtlingskrise an ...
Der europapolitische Sprecher der Unionsfraktion im Bundestag, Michael Stübgen, fordert eine schnelle europäische Lösung in der Flüchtlingskrise. Im rbb-Inforadio sagte Stübgen am Donnerstag, Europa habe bei der Suche nach einem Kompromiss für die Verteilung der Menschen viel Zeit verlor




