Rheinische Post: Beamtenbund befürchtet Kollaps der öffentlichen Verwaltung wegen Flüchtlingen
ID: 1261771
befürchtet der Deutsche Beamtenbund einen Zusammenbruch in Teilen der
öffentlichen Verwaltung. "In manchen Kommunen, wo die Behörden
unmittelbar den Zustrom bewältigen müssen, steht das System vor dem
Kollaps", sagte Beamtenbund-Chef Klaus Dauderstädt der in Düsseldorf
erscheinenden "Rheinischen Post" (Dienstagausgabe). Auch an manchen
Schulen wachse die "Gefahr kollabierender Verhältnisse". Dauderstädt
verwies auf die vielen vom Krieg traumatisierten Kinder und
Jugendlichen, die integriert werden müssten. Auch die
Gesundheitsbehörden seien mit den nötigen Untersuchungen "völlig
überfordert, weil in diesem Bereich schon vor der Zunahme der
Flüchtlingszahlen viel Personal fehlte", sagte Dauderstädt.
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 14.09.2015 - 11:49 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1261771
Anzahl Zeichen: 969
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 197 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Beamtenbund befürchtet Kollaps der öffentlichen Verwaltung wegen Flüchtlingen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Pflege bekommt eine starke Stimme / bpa startet Informationskampagne zum Pflegering ...
Zahlreiche Pflegeeinrichtungen und ambulante Dienste in Bayern bekommen in den nächsten Wochen Besuch: Mit einer Informationskampagne will der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V. (bpa) vor Ort für die neue Interessenvertretung für Pflegekräfte werben. "Der Pflegering bi
Krankenkasse spart auf Kosten der Pflegebedürftigen / Verzweifelte Versicherte und Angehörige - trotz Rechtsanspruch wird verordnete Krankenpflege grundlos abgelehnt ...
Bereits in den letzten Wochen war die Krankenkasse DAK-Gesundheit bundesweit durch pauschale Ablehnungen von ärztlich verordneter häuslicher Krankenpflege für ihre Versicherten über einen unzulässigen Fragebogen in die Schlagzeilen geraten. Der Fragebogen musste zurückgezogen werden, jetzt
BERLINER MORGENPOST: Kommentar von Joachim Fahrun zur boomenden Berliner Wirtschaft: Konjunktur für Integration ...
Wohl selten war eine wachsende Wirtschaft solch ein Segen für Deutschland und Berlin wie in diesen Tagen. Zwar ist es immer schön, wenn Unternehmen neue Märkte erschließen, Erfolg haben, zusätzliche Leute einstellen, die dann freudig ihr Geld wieder ausgeben. Aber derzeit mag man sich gar ni
WAZ: Ein Desaster für die Demokratie - Kommentar von Matthias Korfmann zur Wahl ...
Diese Wahl wird in NRW einmalig bleiben. Zum Glück. Die Trennung der Kommunal- und Bürgermeister-Wahlen führt uns vor Augen, wie gering das Interesse vieler Bürger an den Bürgermeistern ist. In Essen ging nur jeder Dritte wählen. Ein Desaster für die Demokratie. Schlimm genug, dass di




