Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Niersbach
ID: 1277042
gewaltig. Das liegt auch am DFB-Boss. Wolfgang Niersbach verhält
sich a) dilettantisch oder b) verdächtig. Oder beides. Das
»Sommermärchen« hat aber dennoch keine Schrammen - nur seine
Organisatoren. Gerade Niersbach, der in den letzten Wochen der Fifa
Sauberkeit und Transparenz predigte, ist nachhaltig beschädigt. Große
Töne Richtung Zürich, beharrliches Schweigen in Frankfurt - nur auf
der vereinseigenen Internetseite gibt der Ex-Redakteur ein
»Interview«. In Sachen Selbstmarketing gelingt Niersbach damit ein
Eigentor der heftigsten Sorte. Ein Kandidat für den bald vakanten
Fifa-Chefposten, zu dem ihn allerdings nur einige deutsche Medien
machen, ist Niersbach endgültig nicht mehr. Ob Stimmen wirklich
gekauft wurden, ob Justiziables passiert ist, das ist fast
zweitrangig. Im DFB fand und findet man es scheinbar normal, dass
Robert Louis-Dreyfus, damals Adidas-Chef, dem Verband privat
Millionen gegeben hat. Ein erschreckender Einblick in das Gebaren von
Unternehmen, deren Besitzern und der Oberen in den Sportverbänden,
die sich an dieser Art der Unterstützung nicht stoßen. In jedem
anderen Unternehmen, ja das ist der DFB in Wirklichkeit, verstößt das
gegen alles, was man unter Compliance (Regeltreue) versteht.
Pressekontakt:
Westfalen-Blatt
Chef vom Dienst Nachrichten
Andreas Kolesch
Telefon: 0521 - 585261
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 18.10.2015 - 21:05 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1277042
Anzahl Zeichen: 1573
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Bielefeld
Kategorie:
Kunst und Kultur
Diese Pressemitteilung wurde bisher 396 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Niersbach"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Westfalen-Blatt (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Der international renommierte Jazz-Trompeter Till Brönner befürchtet, dass Politik und Gesellschaft nichts aus der Zeit der Corona-Pandemie gelernt haben. "Das Erste, was wir tun, wenn es eng wird, ist ausgerechnet unsere DNA, nämlich die Kultur- und die Veranstaltungsbranche und die, die un
34 Polizeischüsse: Autofahrer gelähmt, Ermittlungen eingestellt ...
Die 34 Schüsse, die Polizisten vor zwei Jahren in Bad Salzuflen auf einen Audi und seinen Fahrer (19) abgegeben hatten, bleiben ohne strafrechtliche Folgen - es wird keinen Prozess geben. Die Staatsanwaltschaft Detmold hat nach WESTFALEN-BLATT-Informationen das Verfahren gegen die beiden Herforder
NRW: Polizei überwacht afghanischen Sexualtäter ...
Im Kreis Herford (NRW) wird ein afghanischer Sexualstraftäter in Absprache mit dem Landeskriminalamt "engmaschig" von der Polizei überwacht. Der 24-Jährige, der als rückfallgefährdet gilt, hatte nach einer Sexualtat eine Haftstrafe von drei Jahren und acht Monaten verbüßt und war in
Weitere Mitteilungen von Westfalen-Blatt
Mittelbayerische Zeitung: Leitartikel von Claudia Bockholt zu Kermani/Friedenspreis ...
Ich bange nicht um meinen Glauben, ich bange um die Welt": Mit einer bewegenden und aufrüttelnden Dankesrede hat Friedenspreisträger Navid Kermani der diesjährigen Frankfurter Buchmesse zu der politischen Bedeutung verholfen, die der PR-wirksame Auftritt Salman Rushdies bei der Eröffnung
Zeruya Shalev zu Gast bei BRIGITTE LIVE auf der Frankfurter Buchmesse: "Ich als Jüdin fühle mich in Deutschland das erste Mal nach langer Zeit sicherer als in meiner Heimat" ...
BRIGITTE LIVE on Tour: In Kooperation mit der weltweit größten Buch- und Medienmesse begrüßte Deutschlands führendes Frauenmagazin im Rahmen der Gesprächsreihe BRIGITTE LIVE die israelische Schriftstellerin Zeruya Shalev. Im Interview mit Chefredakteurin Brigitte Huber und Kulturredakteur
Hochzeitsfotograf Matthias Butz ...
Mein Name ist Matthias Butz und ich bin Fotograf und Digital Artist im Raum Ludwigshafen – Mannheim – Heidelberg. Ok, eigentlich bin ich gar kein Fotograf, zumindest kein gelernter. Ich komme aus der IT, wo ich viele Jahre tätig war. Die Fotografie war jedoch schon immer mein Hobby, meine L
Interview mit der Buchbloggerin von »Aglayabooks« ...
Ob ein Buch erfolgreich wird oder nicht, hängt heutzutage oft davon ab, wie Buchblogger darüber richten. Zum dreiundsechzigsten Mal gingen die Redakteure der Literaturplattform www.leserkanone.de auf Blogbesuch und schauten einer Bloggerin bei ihrer Arbeit über die Schulter. Sie sprachen mit der




