Uhl: Deutsche erwarten, dass die Grenzen geschützt werden
ID: 1277135
seine Kritik an der Flüchtlingspolitik der Bundesregierung erneuert.
Es sei deutlich geworden, dass möglicherweise die Mehrheit der
Fraktion der Meinung ist, dass die "Politik der total offenen
Grenzen" nicht mehr durchzuhalten sei, sagte Uhl am Montag im
rbb-Inforadio.
Die Bundespolizei müsse schon an der Grenze strenger überprüfen,
wer rein dürfe und wer nicht. "Wenn ein Flüchtling bewusst seinen
Pass wegwirft, dann ist das ein Fall der Zurückweisung. Wenn ein
Flüchtling, der gar keiner ist, weil er aus einem sicheren Drittstaat
kommt, nach Deutschland rein will, dann ist der auch zurückzuweisen."
Forderungen nach einem Grenzzaun wies Uhl zurück und verwies auf
die Kontrollen an den Hauptübergangsstellen an Straßen und Schienen.
Der "organisierte Zustrom" aus Österreich müsse aber aufgehalten
werden. "Das ist unerträglich und kann so nicht hingenommen werden."
Uhl betonte, dafür gebe es schon lange gesetzliche Grundlagen. "In
dem Staatsgebiet, das wir Deutschland nennen, haben wir ein
Staatsvolk, die Deutschen, und die erwarten von ihrer Regierung, so
war es immer, und so wird es immer bleiben, dass die Grenzen
Deutschlands geschützt werden vor illegaler Einwanderung. So steht es
im Gesetz, und so muss das umgesetzt werden."
Eine Nähe zur Pegida wies Uhl empört zurück. "Ich spreche nur das
aus, was im Gesetz steht, das hat mit Pegida nichts zu tun. Wenn ein
Mensch, egal wie er heißt und was er sonst für politische Ansichten
hat, sagt, wir wollen das Gesetz wieder anwenden, dann kann das doch
nicht falsch sein."
Pressekontakt:
Rundfunk Berlin- Brandenburg
Inforadio
Chef / Chefin vom Dienst
Tel.: 030 - 97993 - 37400
Mail: info@inforadio.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 19.10.2015 - 09:22 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1277135
Anzahl Zeichen: 2015
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Berlin
Kategorie:
Bundesregierung
Diese Pressemitteilung wurde bisher 361 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Uhl: Deutsche erwarten, dass die Grenzen geschützt werden"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) hat Arbeitgeber erneut ermahnt, Mitarbeitern - wenn technisch möglich - die Arbeit im Homeoffice zu erlauben. Im ARD-Mittagsmagazin betonte er, das gelte sowohl für die Privatwirtschaft als auch den öffentlichen Dienst. Da gebe es "einige, die haben
Brandenburg will Clearingstelle zu Corona-Schutzimpfungen ...
In Brandenburg sollen zukünftig jüngere, pflegebedürftige Menschen früher gegen COVID-19 geimpft werden können als bisher geplant. Wie der rbb aus dem Gesundheitsministerium erfuhr, hat Ministerin Ursula Nonnemacher (B'90/Grüne) entschieden, eine Clearingstelle einzurichten, die in Absti
Karl Lauterbach (SPD) ruft Spahn zurÜberarbeitung der Impfverordnung auf ...
SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach ruft Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) dazu auf, die aktuell geltende Impfverordnung zu überarbeiten. Die aktuelle Priorisierung von Impfanwärtern vernachlässige pflegebedürftige Hochrisikogruppen, sagte Lauterbach im ARD-Mittagsmagazin: "Dam
Weitere Mitteilungen von Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb)
FREIE WÄHLER fordern Durchsetzung deutscher Interessen in Flüchtlingspolitik / Aiwanger: Merkels Untätigkeit macht Deutschland erpressbar ...
Angesichts des weiter ungehinderten Zustroms von Flüchtlingen und der zunehmenden Erschöpfung der Aufnahmefähigkeit Deutschlands fordern die FREIEN WÄHLER von Bundeskanzlerin Merkel einen deutlichen Kurswechsel in der Flüchtlingspolitik. Bundesvorsitzender Hubert Aiwanger: "Kommunen
Bundeskanzlerin Merkel im Gespräch mit Open Doors / Flüchtlingssituation: Kirchenleiter im Nahen Osten fühlen sich vergessen (FOTO) ...
Bundeskanzlerin Angela Merkel hat sich anlässlich des Jahrestages der Jungen Union in Hamburg über die Arbeit von Open Doors informiert und sich für den weltweiten Einsatz des Hilfswerkes für verfolgte Christen bedankt. Das überkonfessionelle christliche Hilfswerk war von den Organisator
Deutsches Kinderhilfswerk: Untätigkeit der Bundesregierung bei Kinderarmut beenden ...
Das Deutsche Kinderhilfswerk fordert die Bundesregierung anlässlich des heutigen Internationalen Tages für die Beseitigung der Armut auf, die Teilhabechancen von armen Kindern in Deutschland stärker in den Blick zu nehmen. Aus Sicht des Verbandes zeigen aktuelle Untersuchungen wie die Shell Ju
TTIP: NDR Rundfunkrat begrüßt Positionspapier der Bundesregierung zum Schutz von Medien und Kultur ...
Der NDR Rundfunkrat hat sich in seiner Sitzung am Freitag, 16. Oktober, in Hamburg mit Fragen der nationalen und europäische Medienpolitik beschäftigt. In diesem Zusammenhang begrüßte Dagmar Pohl-Laukamp, Vorsitzende des Rundfunkrats, das Positionspapier zu den TTIP-Verhandlungen, das Bunde




