Ostsee-Zeitung: OSTSEE-ZEITUNG Rostock: Land Mecklenburg-Vorpommern plant Flüchtlingsunterkünfte auf alten Kreuzfahrtschiffen
ID: 1286677
Mecklenburg-Vorpommern will Schiffe als schwimmende
Flüchtlingsunterkünfte nutzen - und sucht europaweit nach geeigneten
Fähren, Kreuzlinern oder Wohnplattformen. Das bestätigte
Innenminister Lorenz Caffier (CDU) der OSTSEE-ZEITUNG. Ein Fachmann
des Ministeriums ist bereits nach Italien und Griechenland gereist,
um sich erste Schiffe genauer anzuschauen. "Wir haben die
Verpflichtung, alle Flüchtlinge, die zu uns kommen, menschenwürdig
unterzubringen und müssen dafür alle Optionen prüfen", sagte Caffier.
Die Unterbringung auf Schiffen würde sich in einem Küstenland
anbieten. Das Land prüft, ob es Schiffe kauft oder anmietet. Erst vor
wenigen Tagen hatte die Stadt Dortmund Flusskreuzfahrtschiffe für
Flüchtlinge gechartert. Eine Entscheidung für oder gegen schwimmende
Unterkünfte in Mecklenburg-Vorpommern ist noch nicht gefallen: Das
Ministerium wolle erst den Bericht der Fachleute abwarten und
beobachten, wie sich die Lage entwickle. Dennoch spräche vieles für
die schwimmende Lösung, betonte Caffier.
Pressekontakt:
Ostsee-Zeitung
Alexander Loew
Telefon: +49 (0381) 365-288
alexander.loew@ostsee-zeitung.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 09.11.2015 - 20:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1286677
Anzahl Zeichen: 1337
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Rostock
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 397 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Ostsee-Zeitung: OSTSEE-ZEITUNG Rostock: Land Mecklenburg-Vorpommern plant Flüchtlingsunterkünfte auf alten Kreuzfahrtschiffen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Ostsee-Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Weitere Mitteilungen von Ostsee-Zeitung
neues deutschland: zum Flüchtlingsstreit in der Großen Koalition ...
Ein Innenminister, der sich offen gegen das Kanzleramt stellt; ein regionaler Partner, der per Ultimaten die Richtlinien der Regierungspolitik nach rechts verschiebt; eine SPD, die praktisch allem zustimmt, sobald es eine freundlich klingende Bezeichnung dafür gibt - es wird jetzt viel über da
phoenix Runde: Die Flüchtlingskrise - Koalition ohne Konsens - Dienstag, 10. November 2015, 22.15 Uhr ...
In der großen Koalition herrscht schon wieder Uneinigkeit. Der erst vor kurzem gefundene Kompromiss zum Asylrecht ist schon wieder Schnee von gestern. Grund ist der Vorstoß von Bundesinnenminister Thomas de Maiziere (CDU), den Schutz syrischer Flüchtlinge zu beschränken. Bundesfinanzminister
ASB zum Schutzstatus syrischer Flüchtlinge: Aktuelle politische Diskussion schadet der Integration ...
Der ASB spricht sich dagegen aus, syrischen Flüchtlingen nur noch subsidiären Schutz zu bieten. Die überwiegende Zahl syrischer Flüchtlinge ist vor Krieg und Verfolgung geflohen und sieht ihre Zukunft in Deutschland. "Die Menschen wollen sich in unserer Gesellschaft schnell integrieren.
Familiennachzug: CSU treibt Frauen und Kinder in gefährliche Flucht übers Mittelmeer ...
Die anhaltenden Forderungen der CSU nach einem schlechteren Schutzstatus für syrische Kriegsflüchtlinge und Erschwernissen beim Familiennachzug kommentiert die Fraktionsvorsitzende der bayerischen Landtags-Grünen, Margarete Bause: "Die CSU ist derart besessen in ihrem Bestreben das d




