Mitteldeutsche Zeitung: zu Schäuble/Lawinenvergleich
ID: 1288549
Naturkatastrophe mit Flüchtlingen verglichen. In der aktuellen
Flüchtlingsdebatte spricht man häufig von Flüchtlingsflut, -strömen
oder -wellen. Doch was vermittelt man mit solchen Sprachbildern?
Angst. Schäuble provoziert mit solchen polemischen Äußerungen nicht
nur, sondern er zeigt damit auch, dass er selbst Angst vor der
Entwicklung hat. Ein Politiker sollte Menschen selbige jedoch nehmen.
Fraglich ist übrigens auch, wer in Schäubles Gleichnis eigentlich der
Skifahrer ist, der seiner Meinung nach die Lawine ausgelöst haben
soll. Bundeskanzlerin Angela Merkel?
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 12.11.2015 - 17:57 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1288549
Anzahl Zeichen: 805
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Halle
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 315 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Mitteldeutsche Zeitung: zu Schäuble/Lawinenvergleich"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Mitteldeutsche Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Mögliche Fehler und Versäumnisse beim Schutz des Magdeburger Weihnachtsmarktes könnten die Stadt Magdeburg finanziell teuer zu stehen kommen. Der Magdeburger Rechtsanwalt Thomas Klaus, der rund 100 Opfer des Anschlags vom Dezember 2024 vertritt, rechnet mit Schadensersatzklagen gegen die Kommune.
Neue Grundsteuer setzt Kommunen in Sachsen-Anhalt finanziell unter Druck ...
Die neue Grundsteuer bringt Sachsen-Anhalts Kommunen bislang weniger Einnahmen als vor der Reform. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Donnerstagausgabe). Nach Angaben des Städte- und Gemeindebundes sanken die Einnahmen bei der Grundsteuer A um 1,7 Millionen Euro und bei
AfD-Kandidat hat Ärger mit Arbeitgeber: Dienstpflichten verletzt? ...
Gegen den AfD-Kandidaten für das Amt des Landrates im Saalekreis (Sachsen-Anhalt), Uwe Arendt, hat die Polizei-Inspektion Halle disziplinarische Ermittlungen eingeleitet. Der 58-jährige Kriminalhauptkommissar soll während einer mehrmonatigen Krankschreibung gegen seine Pflichten als Beamter verst
Weitere Mitteilungen von Mitteldeutsche Zeitung
Mitteldeutsche Zeitung: zu Kindergeld ...
Keiner, der ordnungsgemäß Kindergeld bezieht, hat ernsthaft etwas zu befürchten. Die neuen Regeln zielen darauf, Missbrauch zu unterbinden. Sie sind sinnvoll, weil zu viele Inländer und EU-Ausländer doppelt Kindergeld beziehen. Um dies zu unterbinden, brauchen die Familienkassen die Steu
Bahnlärm im Elbtal – Brüssel will Schonfrist verlängern ...
Die neue EU-Kommissarin Violeta Bulc hat sich an Bundesverkehrsminister Dobrindt gewandt und ihn vor einem Alleingang für das Fahrverbot von lauten Güterzügen gewarnt. Die Bürgerinitiativen aus Coswig, Weinböhla und Hockenheim wenden sich gemeinsam mite einer Postkartenaktion im Interesse aller
Mitteldeutsche Zeitung: zu Rente ...
Es ist mutig - so wie das Wirtschaftsforschungsunternehmen Prognos - in Sachen Rente eine Blick 25 Jahre voraus zu riskieren. Zu ungewiss sind die Entwicklungen am Arbeitsmarkt und in der Wirtschaft. Zumal der vor dem Hintergrund der massenhaften Zuwanderung, die Deutschland seit dem Sommer
Kölner Stadt-Anzeiger: Weitere Kritik an Ehrung für Adonis Rupert Neudeck: Verschiebung der Preisverleihung ist ein "halbherziger und feiger" Schritt ...
Auch nach der Entscheidung der Stadt Osnabrück, dem syrischen Lyriker Adonis den Erich-Remarque-Friedenspreis frühestens im nächsten Frühjahr zu verleihen, bleibt der Protest gegen die umstrittene Ehrung bestehen. Von einem "halbherzigen und feigen" Schritt sprach Rupert Neudeck, G




