WhatsApp könnte auch im „Connected Car“ zur beliebtesten App werden

WhatsApp könnte auch im „Connected Car“ zur beliebtesten App werden

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Der Trend in der Automobilindustrie geht immer stärker dahin, das Smartphone mit dem Fahrzeug zu vernetzen. Doch das Interesse der meisten Smartphone-Besitzer - insbesondere der Frauen - muss erst noch geweckt werden.




(firmenpresse) - TEMA-Q hat in einer aktuellen Telefonumfrage insgesamt 796 Autofahrer im Bundesgebiet zum Thema „Apps und Multimedia im Fahrzeug“ befragt.
Es wurde untersucht, inwiefern Autofahrer Interesse daran haben, Apps ihres Smartphones auch über das Infotainment-System ihres Fahrzeug nutzen zu können und welche Apps dabei besonders gefragt sind.

Etwa jeder dritte Smartphone-Besitzer ist daran interessiert, seine Apps auch im Fahrzeug nutzen zu können, wobei Männer deutlich stärker daran interessiert sind als Frauen. Zurzeit nutzen noch sehr wenige Autofahrer (4 %) Smartphone-Apps über das Infotainment-System ihres Fahrzeugs.

Die Mehrheit der Smartphone-Besitzer hat zumindest derzeit kein Interesse an einer Nutzung von Apps im Fahrzeug, insbesondere Frauen lehnen dies oft ab (75 %). Die zentralen Gründe sind, dass schlichtweg kein Bedarf hierfür gesehen wird oder eine Ablenkung vom Straßenverkehr befürchtet wird.

Die Interessenten und Nutzer wurden zunächst offen danach gefragt, welche der von ihnen genutzten Apps sie am liebsten auch im Fahrzeug verwenden würden. Es zeigt sich, dass insbesondere Apps genannt werden, die zur Kommunikation dienen, und zwar vor allem „WhatsApp“ (31 %), aber auch SMS-Nachrichten (15 %) und E-Mails (14 %). Ferner fällt die Nutzung einer Navigations-App (22 %) unter die häufigsten Antworten.

Bei einer gestützten Abfrage von ausgewählten Apps zeigt sich ein ähnliches Bild. Auch hier führt „WhatsApp“ die Rangliste an. Zudem zeigt sich ein relativ hohes Interesse an einer Diktierfunktion, die sicherlich aus Sicherheitsgründen wichtig wäre.
Nahezu gar kein Interesse besteht, Dienste wie Twitter oder Facebook im Fahrzeug zu nutzen. Angesichts der hohen Verbreitung der beiden Medien in der Bevölkerung ist dieses Ergebnis einigermaßen überraschend.
Niklas Vockenroth, Martin Plötz


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Datum: 23.11.2015 - 12:53 Uhr
Sprache: Deutsch
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Freigabedatum: 23.11.2015

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