Mitteldeutsche Zeitung: zu Kritik an Bundesamt für Migration
ID: 1296248
ist zum Nadelöhr der Integration geworden. Menschen, die in
Deutschland eine neue Heimat finden und arbeiten wollen, bekommen
Langeweile verordnet. Sprachkurse und Jobangebote wären besser. Für
diejenigen, die kein Bleiberecht erhalten, nährt die langwierige
Prozedur nur falsche Hoffnungen und macht später eine Abschiebung
komplizierter. Hilflos erscheinen die Ankündigungen, wie das
Nadelöhr Bundesamt geweitet werden kann. Es ist fast unglaublich,
dass Personalvertreter nun erst einmal klären, wie anfallende
Überstunden der Amtsmitarbeiter auszugleichen sind. Obwohl die
Situation dramatisch ist, wird an Wochenenden nicht gearbeitet.
Mehr Engagement und weniger Beamtenmentalität wären ein Anfang, um
schneller zu werden. Aber, ohne konsequente Vereinfachung der
Asylverfahren ist das Wartezeit-Problem nicht zu lösen.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 06.12.2015 - 18:13 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1296248
Anzahl Zeichen: 1122
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Halle
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 292 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Mitteldeutsche Zeitung: zu Kritik an Bundesamt für Migration"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Mitteldeutsche Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Halle. Zwei Monate vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt richten zwei CDU-Urgesteine eine Mahnung an den aktuellen Parteichef und Spitzenkandidaten, Sven Schulze. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung. In einem offenen Brief warnen die früheren CDU-Landesvorsitzenden Karl-
IHK-Präsident Gläßer warnt vor Abschottung ...
Halle. Die Industrie- und Handelskammer Halle-Dessau (IHK) warnt vor den Folgen einer Abschottungspolitik in Sachsen-Anhalt. "Die AfD nutzt eine Rhetorik, die die Weltoffenheit in Frage stellt", sagte IHK-Präsident Sascha Gläßer der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Montag
Mehr landwirtschaftliche Betriebe geraten in Finanznot ...
Niedrige Preise und die jüngste Hitzewelle verschärfen die wirtschaftliche Lage vieler Landwirtschaftsbetriebe in Sachsen-Anhalt. "Viele Höfe geraten in Liquiditätsengpässe", sagte Sachsen-Anhalts Bauernpräsident Olaf Feuerborn der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Frei
Weitere Mitteilungen von Mitteldeutsche Zeitung
Frankfurter Rundschau: Kommentar zur türkisch-russischen Krise ...
Den Europäern muss im eigenen Interesse daran gelegen sein, dem türkischen Präsidenten aus der Falle zu verhelfen, in die er sich selbst manövriert hat. Sie müssen ihn zugleich unbedingt daran hindern, die Krise weiter zu verschärfen. Die EU kann dies aus einer Position der Stärke tun, da
WP: Regierungsstabsstelle soll Fluchtursachen analysieren - Vorstoß der Europa-Politiker Brok und Liese ...
Die beiden einflussreichen CDU-Europaabgeordneten Elmar Brok und Peter Liese fordern die Gründung einer "Stabsstelle Fluchtursachen" bei der Bundesregierung und bei der Europäischen Kommission. Nach Angaben der in Hagen erscheinenden Westfalenpost (WP, Montagausgabe) sollen die Einri
Neue Westfälische (Bielefeld): Ulrich Tukur im Interview: Welt ist aus den Fugen ...
Bielefeld. Tatort-Schauspieler Ulrich Tukur verriet im Interview mit der In Bielefeld erscheinenden Neuen Westfälischen (Samstagausgabe), dass er skeptisch in die Zukunft schaut. "Wir werden lernen müssen, in einer Welt zu leben, die aus den Fugen geraten ist. Gegen den Terror kann man si
Kölner Stadt-Anzeiger: Kardinal Lehmann: Kein Drittes Vatikanisches Konzil Mainzer Bischof räumt Defizite der Kirche in ihrer Wahrnehmung der Lebensrealitäten ein ...
Der Mainzer Kardinal Karl Lehmann sieht 50 Jahre nach dem Ende des Zweiten Vatikanischen Konzils keine Notwendigkeit für die erneute Einberufung einer weltweiten Kirchenversammlung. "Wir haben noch genug an der Verwirklichung des Zweiten Vatikanischen Konzils zu tun. Dann soll man nicht all




