Beer: Bundesregierung behält Schneckentempo in Flüchtlingskrise bei
ID: 1297683
Flüchtlingsausweises erklärt die FDP-Generalsekretärin Nicola Beer:
"Trotz einer Million Flüchtlinge behält die Bundesregierung ihr
Schneckentempo bei. Ein Flüchtlingsausweis und ein besserer
Datenaustausch sind unbedingt notwendig, kommen jedoch reichlich
spät. Dass es im Zeitalter der Digitalisierung nur für einen
Papierausweis und keine Chipkarte reicht, ist bemerkenswert. Die
Bundesregierung ist offenbar auch mit dieser Herausforderung
überfordert. Vor allem wird der Ausweis nicht dazu beitragen, den
Stau von über 355.000 Asylanträgen abzubauen, der durch die
Wiedereinführung der Einzelfallprüfung bei Flüchtlingen aus Syrien
weiter anwachsen wird. Die Freien Demokraten haben aus diesem Grund
vorgeschlagen, für Bürgerkriegsflüchtlinge einen vorübergehenden
humanitären Schutz einzuführen. Dieser würde für eine schnelle und
deutliche Entlastung des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge
sorgen und Klarheit schaffen. Statt sich gegenseitig anzugehen,
sollten CDU, CSU und SPD endlich handeln."
Pressekontakt:
Freie Demokraten (FDP)
Nils Droste
Pressesprecher der FDP
Telefon: 030 284958-41
E-Mail: nils.droste@fdp.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 09.12.2015 - 11:50 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1297683
Anzahl Zeichen: 1370
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Berlin
Kategorie:
Bundesregierung
Diese Pressemitteilung wurde bisher 450 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Beer: Bundesregierung behält Schneckentempo in Flüchtlingskrise bei"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
FDP (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Berlin. Der Spitzenkandidat zur Bundestagswahl, FDP-Präsidiumsmitglied und Vorsitzende der FDP-Bundestagsfraktion RAINER BRÜDERLE gab der "Rhein-Zeitung" (Freitag-Ausgabe) das folgende Interview. Die Fragen stellte URSULA SAMARY: Frage: Die Übertragungswagen von ARD und ZDF kommen f
WESTERWELLE-Gastbeitrag für die ?Frankfurter Allgemeine Zeitung? ...
Das FDP-Präsidiumsmitglied Bundesaußenminister DR. GUIDO WESTERWELLE schrieb für die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (Donnerstag-Ausgabe) den folgenden Gastbeitrag: Der Teil und das Ganze Die europäische Schuldenkrise hat uns gelehrt, wie eng unsere Volkswirtschaften und Dem
MEINHARDT: Eine Million Bafög-Empfänger sind ein starkes Zeichen der Bildungsgerechtigkeit ...
Zur heutigen Veröffentlichung der Bafög-Statistik 2012 erklärt der bildungspolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion und Berichterstatter für Bafög Patrick MEINHARDT: Für die FDP-Bundestagsfraktion ist das Bafög der Anker der Studienfinanzierung. Deswegen ist die Botschaft, dass run
Weitere Mitteilungen von FDP
Das Recht auf Lesen endlich auch für blinde Menschen umsetzen! 10. Dezember - Tag der Menschenrechte ...
Seit über einem Jahr verhindert die Bundesregierung, dass Literatur für blinde und sehbehinderte Menschen über Grenzen hinweg ausgetauscht werden kann. Darauf weist der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband (DBSV) aus Anlass des Tages der Menschenrechte hin. In Deutschland stehen led
10 Jahre Angela Merkel - was hat es gebracht? (VIDEO) ...
Wie fällt die Bilanz der Kanzlerin aus Sicht des Mittelstands aus? "Durchwachsen", sagt Mario Ohoven in seinem neuen Podcast Pressekontakt: BVMW Pressesprecher Eberhard Vogt Tel.: 030 53320620 Mail: presse@bvmw.
NDR Umfrage: Norddeutscheüben Kritik an Asyl- und Flüchtlingspolitik der Bundesregierung ...
Mit der Asyl- und Flüchtlingspolitik der Bundesregierung ist derzeit ein gutes Drittel der Norddeutschen (36 Prozent) zufrieden. 61 Prozent der Wahlberechtigten in den fünf norddeutschen Bundesländern sind dagegen weniger oder gar nicht zufrieden. Die Anhänger der beiden Berliner Koalitionsp
ARD-DeutschlandTrend Dezember 2015: Sonntagsfrage: Regierungslager nahezu unverändert, AfD legt zu - Schäuble erreicht Höchstwert ...
Sperrfrist: 03.12.2015 23:15 Bitte beachten Sie, dass diese Meldung erst nach Ablauf der Sperrfrist zur Veröffentlichung freigegeben ist. In der Sonntagsfrage liegt die Union mit 37 Prozent weiterhin vorn (+/-0 im Vergleich zum Vormonat). Die SPD kommt auf 25 Prozent (+1 Punkt). Di




