BERLINER MORGENPOST: Keiner will es gewesen sein / Kommentar von Volker Blech
ID: 1299067
um die Sanierung der Staatsoper Unter den Linden aufzuarbeiten. Es
geht darum herauszufinden, warum sich die Bauzeit mehr als verdoppeln
wird und die Kosten bereits auf rund 400 Millionen Euro explodiert
sind. Dazu hat der Untersuchungsausschuss im Abgeordnetenhaus bereits
eine Reihe von Zeugen vorgeladen. Erwartungsgemäß trägt keiner die
Schuld daran, kein bisschen, auch nicht Klaus Wowereit, der am
Freitag Rede und Antwort stehen musste. Der frühere Regierende
Bürgermeister verweist immer wieder auf andere. Aber so einfach kommt
Wowereit, der die Oper immer zur Chefsache erklärt hatte, nicht aus
seiner Verantwortung heraus. Die 400-Millionen-Rechnung wird der
Steuerzahler begleichen. Das ist keinesfalls gerecht.
Der ganze Kommentar unter www.morgenpost.de/206815595
Pressekontakt:
BERLINER MORGENPOST
Telefon: 030/887277 - 878
bmcvd@morgenpost.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 11.12.2015 - 20:39 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1299067
Anzahl Zeichen: 1064
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Berlin
Kategorie:
Kunst und Kultur
Diese Pressemitteilung wurde bisher 424 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"BERLINER MORGENPOST: Keiner will es gewesen sein / Kommentar von Volker Blech"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
BERLINER MORGENPOST (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die "Berliner Morgenpost" veröffentlicht folgende Information: +++ sofort frei zur Veröffentlichung bei Quellenangabe +++ Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben Berlin - Die meisten Berlinerinnen und Berliner wollen dieses Jahr Geschenke unter den
"Berliner Morgenpost": Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben ...
Die "Berliner Morgenpost" veröffentlicht folgende Information: +++ sofort frei zur Veröffentlichung bei Quellenangabe +++ Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben Berlin - Die meisten Berlinerinnen und Berliner wollen dieses Jahr Geschenke unter den
"Berliner Morgenpost": Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben ...
Die "Berliner Morgenpost" veröffentlicht folgende Information: +++ sofort frei zur Veröffentlichung bei Quellenangabe +++ Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben Berlin - Die meisten Berlinerinnen und Berliner wollen dieses Jahr Geschenke unter den
Weitere Mitteilungen von BERLINER MORGENPOST
Vorverkauf für Garanca-Gala gestartet ...
Die sechste Auflage der Internationalen Gluck-Opern-Festspiele wird am 16. Juli 2016 von Weltstar und Echo-Preisträgerin Elina Garanca eröffnet. In der Meistersingerhalle Nürnberg wird die in Riga geborene und vielfach ausgezeichnete Mezzosopranistin mit ihrer unverwechselbaren Stimme und Gesangs
Kölner Stadt-Anzeiger: Videobloggerin und Schauspielerin Nilam M. Farooq gelingt der Karriere-Spagat zwischen TV- und Internet-Karriere ...
Star-Youtuberin Nilam M. Farooq (26) glaubt, dass ihre Blog-Aktivitäten für ihre Schauspielkarriere förderlich sind: "Viele Produzenten schätzen, dass ich ein breites Publikum anziehe", sagte Farooq dem Magazin des "Kölner Stadt-Anzeiger" (Samstag-Ausgabe). Da nicht
"Menschen bei Maischberger" am Dienstag, 15. Dezember 2015, um 23:45 Uhr ...
Das Thema: "Das Quartett der Querdenker" Merkels Credo "Wir schaffen das" in der Flüchtlingsdebatte, Schäubles Drohung an die griechische Regierung "Um 24 Uhr isch game over" , Gabriels Diktum "Das ist Pack" über die Rechtsradikalen - 2015 war da
"ttt - titel thesen temperamente" (hr) am Sonntag, 13. Dezember 2015, um 23.35 Uhr ...
"ttt": Warum gerade Molenbeek? Wie der Fotograf Teun Voeten den Abstieg des Brüsseler Vororts miterlebte Mindestens drei der Attentäter, die in Paris mehr als 130 Menschen ermordet haben, stammen aus dem Brüsseler Stadtteil Molenbeek. Für den Fotografen Teun Voeten ist es kein Zu




