Kölner Stadt-Anzeiger: Experte rügt Sicherheitslage am Kölner Hauptbahnhof - "Das einzig gute ist die Wurst"
ID: 1305556
Silvesternacht die Sicherheitslage am Kölner Hauptbahnhof scharf
kritisiert. "Das einzige, was am Hauptbahnhof gut ist, ist die Wurst
am Bahnsteig", sagte Joachim Kersten, Forschungsprofessor an der
Deutschen Hochschule der Polizei in Münster, dem "Kölner
Stadt-Anzeiger (Donnerstag-Ausgabe). Ein Sicherheitskonzept sei
offensichtlich nicht vorhanden, "sonst würde es dort nicht so viele
Vorfälle geben". Die große Zahl von Diebstählen sei ein "besonderes
Problem von Köln", so der Kriminologe.
Frank Neubacher vom Institut für Kriminologie der Uni Köln
forderte eine größere Polizeipräsenz, für minderjährige Täter könne
zudem der Einsatz von Sozialarbeitern hilfreich sein. "Man muss auf
allen Ebenen vorgehen", so der Wissenschaftler. Es sei zwar
nachvollziehbar, dass die Polizei die Videoüberwachung ausweiten
möchte. Eine Straftat verhindern würden Kameras aber in der Regel
nicht, sie könnten lediglich bei der Strafverfolgung und bei
polizeilichen Lageeinschätzungen nutzen.
Pressekontakt:
Kölner Stadt-Anzeiger
Newsdesk
Telefon: 0221 224 3149
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 07.01.2016 - 01:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1305556
Anzahl Zeichen: 1288
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Köln
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 379 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Kölner Stadt-Anzeiger: Experte rügt Sicherheitslage am Kölner Hauptbahnhof - "Das einzig gute ist die Wurst""
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Kölner Stadt-Anzeiger (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Der frühere Obmann der Grünen im Untersuchungs-Ausschuss zur Pkw-Maut, Oliver Krischer, hat das Projekt als "Paradebeispiel für schlechte Politik" bezeichnet. Für den nun wegen Falschaussage im Ausschuss angeklagten Ex- Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) gelte "die Unsch
Reiche fordert Stopp von Frühverrentungsprogrammen -"Wir müssen das Arbeitsvolumen steigern" ...
Berlin. Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) schaltet sich in die Reformdebatte um die Rente und den Arbeitsmarkt ein. Mit Blick auf das bis Sommer geplante große Gesetzespaket forderte Reiche im Gespräch mit dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Freitag-Ausgabe) unter anderem eine
Reiche fordert Stopp von Frühverrentungsprogrammen -"Wir müssen das Arbeitsvolumen steigern" ...
Berlin. Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) schaltet sich in die Reformdebatte um die Rente und den Arbeitsmarkt ein. Mit Blick auf das bis Sommer geplante große Gesetzespaket forderte Reiche im Gespräch mit dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Freitag-Ausgabe) unter anderem eine
Weitere Mitteilungen von Kölner Stadt-Anzeiger
Kölner Stadt-Anzeiger: Polizeibehörden uneins über Zuständigkeit am Kölner Hauptbahnhof ...
Bei den Polizeibehörden herrscht nach offenbar Unklarheit darüber, wer für welche Bereiche des Kölner Hauptbahnhofs zuständig ist. Die Bundespolizei widersprach im "Kölner Stadt-Anzeiger" (Donnerstag-Ausgabe) der Darstellung von Kölns Leitendem Polizeidirektor Michael Temme, won
Kölner Stadt-Anzeiger: Erste Touristen sagen nach Übergriffe Reisen nach Köln ab - "Das Image hat einen Knacks erlitten" ...
Erste Touristen haben nach den Übergriffen am Kölner Hauptbahnhof ihre Reise in die Domstadt storniert, zahlreiche drohen derzeit mit Hotel-Stornierung: "Das Image Kölns hat einen Knacks erlitten", sagt Köln-Tourismus-Geschäftsführer Josef Sommer dem "Kölner Stadt-Anzeiger
Weser-Kurier: Kommentar von Michael Lambeküber die Pensionen der Beamten ...
Mit 2970 Euro alimentiert Niedersachsen den Ruhestand jedes seiner ehemals beamteten Staatsdiener - im Durchschnitt! Dafür gehen fast 13 Prozent des Landeshaushalts drauf. Ein Rentner muss mit durchschnittlich 1070 Euro pro Monat hinkommen. In Bremen dürften die Relationen ähnlich sein. Auf d
Lausitzer Rundschau: Liberales Pfeifen im Walde Die FDP nach ihrem Dreikönigstreffen ...
Die Liberalen geben sich ungebrochen. Das ist vielleicht schon die wichtigste Erkenntnis aus der Dreikönigskundgebung von Stuttgart. Aber die Frage, warum jemand FDP wählen sollte, ist heute noch schwieriger zu beantworten als zu Westerwelles Zeiten, als man noch sagen konnte: Sonst schaltet d




