Stuttgarter Zeitung: Manipulation von Embryonen - ein Tabubruch
ID: 1315661
ist erlaubt, menschliche Embryos im Labor gentechnisch zu verändern.
Das ist ein Engriff in die Keimbahn. Es bedeutet, dass die gezielten
genetischen Manipulationen an die Nachkommen weitergegeben werden.
Aufgeschreckt von den neuen Möglichkeiten in der Gentechnik haben
sich erst vor wenigen Wochen führende internationale Wissenschaftler
aller Fachrichtungen in Washington zu einem Gengipfel getroffen, um
die wissenschaftlichen Möglichkeiten und die daraus resultierenden
ethischen Probleme zu diskutieren. Sie haben sich darauf geeinigt,
dass moralische Grenzen ohne gesellschaftlichen Konsens nicht
überschritten werden sollten: Der Eingriff in die Keimbahn ist eine
solche Grenze, das haben die Wissenschaftler klar definiert.(...)
Zunächst gilt es, die neuen gentechnischen Methoden an Zellen zu
erforschen, die nichts mit dem Nachwuchs zu tun haben. Der Tabubruch
ist dafür überflüssig.
Pressekontakt:
Stuttgarter Zeitung
Redaktionelle Koordination
Telefon: 0711 / 7205-1225
E-Mail: newsroom.stuttgarterzeitung(at)stz.zgs.de
http://www.stuttgarter-zeitung.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 01.02.2016 - 19:14 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1315661
Anzahl Zeichen: 1282
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Stuttgart
Kategorie:
Kunst und Kultur
Diese Pressemitteilung wurde bisher 310 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Stuttgarter Zeitung: Manipulation von Embryonen - ein Tabubruch"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Stuttgarter Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Mit dem Votum von Grünen und FDP zugunsten von Sondierungsgesprächen mit der SPD ist noch keine Entscheidung für eine Ampel gefallen. Aber eine Vorentscheidung. Beiden Parteien ist klar geworden, dass die Union derzeit weder regierungsfähig noch regierungswillig ist. (...) Grüne und Liberale
"Stuttgarter Zeitung" zum Anschlag in Würzburg ...
Die Persönlichkeit und die Entwicklung des Täters müssen genau untersucht werden. Denn nur so lassen sich Verbrechen dieser Art verhindern. Die wichtigste offene Frage: Was hat dieser 24-Jährige die ganze Zeit, immerhin sechs Jahre, in Deutschland gemacht? Gab es Sprach- und Integrationskurse? H
Die "Stuttgarter Zeitung" kommentiert die Beobachtung der "Querdenker" durch den Verfassungsschutz: ...
Wo das Querdenken zur bloßen Quertreiberei missrät, sind Kollisionen mit Recht und Gesetz unvermeidlich. Querdenken kann auch ins Abseits führen, etwa in einen braunen Sumpf. Das lässt sich am Beispiel der gleichnamigen Organisation besichtigen, die in Stuttgart zu Hause, aber längst bundesweit
Weitere Mitteilungen von Stuttgarter Zeitung
"Morris aus Amerika" beim Sundance Film Festival ausgezeichnet / Drehbuchpreis für Chad Hartigan / Darstellerpreis für Craig Robinson / Amerikanischer Verleih für die SWR Kino-Koproduktio ...
"Morris aus Amerika", die erste deutsch-amerikanische Kinokoproduktion in der Geschichte von "Debüt im Dritten" des SWR, feierte höchst erfolgreich Wertpremiere beim 2016 Sundance Film Festival. Der zweite Langfilm von Chad Hartigan wurde in der Reihe U.S. Dramatic Comp
Dreharbeiten für TV-Komödie mit Veit Stübner und Marie Gruber in Thailand und Hamburg (FOTO) ...
Welche Tücken das Leben im vermeintlichen Paradies bereithält, zeigt eine neue Komödie mit Veit Stübner und Marie Gruber: In "Schwarzbrot in Phuket" (Arbeitstitel) spielen sie ein Rentnerpaar, das nach Thailand zieht. Florian Gärtner ("Tatort: Borowski und die Kinder von
Nur eine Nacht - eine lyrische Liebeserklärung an das Leben ...
In einem feinsinnigen Gedichtband "Nur eine Nacht" stellt Marlis Jähn ausgewählte Gedichte von 1980-2015 vor. Ihre lyrische Stimme ist wie das Leben selbst - manchmal traurig, manchmal heiter, aber immer ehrlich und ungeschminkt. Ihre Gedichten skizzieren Alltagsglück- und sorgen, spieg
"Toccata" von R. Febel - hohe Anforderungen für Pianisten beim Internationalen Mozartwettbewerb Salzburg ...
Wolfgang Amadeus Mozart als genius loci von Salzburg steht im Mittelpunkt des 12. Internationalen Mozartwettbewerbs in Salzburg. Einen "Kontrapunkt" zum Mozart-Schwerpunkt bilden die zeitgenössischen Pflichtstücke der Salzburger Komponisten Gerhard Wimberger und Reinhard Febel. Das S




