Mitteldeutsche Zeitung: zu G20
ID: 1326615
gemeinsam - das zeigt die Abschlusserklärung des Gipfels vom
Wochenende. Im Kern haben sie sich darauf geeinigt, dass jeder tut,
was er für richtig hält. Die Bundesregierung lehnt höhere
Staatsausgaben zur Erhöhung der Nachfrage ab. China dagegen steigert
seine Schulden, pumpt noch mehr Kredit in seine Wirtschaft, erhält so
die massiven Überkapazitäten aufrecht, die auf dem Weltmarkt lasten.
Die Euro-Zone und Japan senken weiter ihre Zinsen, pumpen ebenfalls
Milliarden in den Markt, drücken so ihre Währungen, um den Export
anzukurbeln. Das führt zu Misstrauen in den USA. Der Ruf des
Internationalen Währungsfonds nach einer kollektiven Politik-Aktion
der G20 verhallt also ungehört.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 28.02.2016 - 18:38 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1326615
Anzahl Zeichen: 953
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Halle
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 396 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Mitteldeutsche Zeitung: zu G20"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Mitteldeutsche Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Mögliche Fehler und Versäumnisse beim Schutz des Magdeburger Weihnachtsmarktes könnten die Stadt Magdeburg finanziell teuer zu stehen kommen. Der Magdeburger Rechtsanwalt Thomas Klaus, der rund 100 Opfer des Anschlags vom Dezember 2024 vertritt, rechnet mit Schadensersatzklagen gegen die Kommune.
Neue Grundsteuer setzt Kommunen in Sachsen-Anhalt finanziell unter Druck ...
Die neue Grundsteuer bringt Sachsen-Anhalts Kommunen bislang weniger Einnahmen als vor der Reform. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Donnerstagausgabe). Nach Angaben des Städte- und Gemeindebundes sanken die Einnahmen bei der Grundsteuer A um 1,7 Millionen Euro und bei
AfD-Kandidat hat Ärger mit Arbeitgeber: Dienstpflichten verletzt? ...
Gegen den AfD-Kandidaten für das Amt des Landrates im Saalekreis (Sachsen-Anhalt), Uwe Arendt, hat die Polizei-Inspektion Halle disziplinarische Ermittlungen eingeleitet. Der 58-jährige Kriminalhauptkommissar soll während einer mehrmonatigen Krankschreibung gegen seine Pflichten als Beamter verst
Weitere Mitteilungen von Mitteldeutsche Zeitung
Mitteldeutsche Zeitung: zur Schweiz ...
Gestern erteilten die Schweizer ganz Europa eine Lektion: Mit klarer Mehrheit lehnten sie die Abschottung und Ausländerverteufelung ab. Das ist zunächst gut für die Schweiz. Die Zwei-Klassen-Justiz der SVP hätte den Rechtsstaat beschädigt und angesichts eines Bevölkerungsanteils von einem
Mitteldeutsche Zeitung: zu Schüssen auf Asylunterkunft in Gräfenhainichen ...
Damit ist eine völlig neue Eskalationsstufe erreicht. Man möchte sich gar nicht ausmalen, was noch passieren könnte. Die Entwicklung am Beispiel Gräfenhainichen zeigt klar eine ansteigende Gewaltbereitschaft gegenüber Flüchtlingen. Staatsmacht und Gesellschaft in Sachsen-Anhalt müssen
Lausitzer Rundschau: Die Koalition und das erbarmungswürdige Gerede: Provokation aus Prinzip ...
Die Koalition und das erbarmungswürdige Gerede: Provokation aus Prinzip Erbarmungswürdig nennt Wolfgang Schäuble den Vorstoß von Sigmar Gabriel, ein soziales Rettungspaket für die eigene Bevölkerung zu schnüren. Der Begriff passt auch noch in anderer Hinsicht: Die Große Koalition sel
Redaktionsnetzwerk Deutschland: Entwicklungsminister Müller: Deutschland muss seine Asylstandards auf europäisches Niveau absenken ...
Bundesentwicklungsminister Gerd Müller (CSU) hat sich dafür ausgesprochen, langfristig die Asyl- und Versorgungsstandards für Flüchtlinge in Deutschland abzusenken. "Es ist paradox, dass wir innerhalb des Schengenraums keine Grenzen, aber vollkommen unterschiedliche Standards bei der Asy




