Mitteldeutsche Zeitung: zu Unister
ID: 1332464
unübersichtlich. Doch so viel lässt sich schon sagen: Unister hat es
mit bestehenden Vorschriften nicht so genau genommen. Man glaubte
offenbar, für die "new economy" gelten auch "neue" Gesetze. Was für
ein Trugschluss. Sollte eine Steuerhinterziehung von mehr als einer
Million Euro vom Gericht festgestellt werden, drohen den
Verantwortlichen Haftstrafen und hohe Strafzahlungen. Das
Unternehmen ist mit Portalen wie ab-in-den-urlaub und fluege.de zwar
einer der führenden Online-Reiseanbieter Deutschlands. Doch hat es
Unister aktuell laut Medienberichten nicht leicht, sein Wachstum zu
finanzieren. Noch immer ist Wagner der führende Kopf der Firma. Ohne
ihn und mit neuen finanziellen Belastungen könnte es eng werden.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 11.03.2016 - 18:37 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1332464
Anzahl Zeichen: 998
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Halle
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 319 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Mitteldeutsche Zeitung: zu Unister"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Mitteldeutsche Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Niedrige Preise und die jüngste Hitzewelle verschärfen die wirtschaftliche Lage vieler Landwirtschaftsbetriebe in Sachsen-Anhalt. "Viele Höfe geraten in Liquiditätsengpässe", sagte Sachsen-Anhalts Bauernpräsident Olaf Feuerborn der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Frei
Klinikkonzern Ameos streitet mit AOK Sachsen-Anhalt um Abrechnungen ...
Der Schweizer Klinikkonzern Ameos kassierte nach Ansicht der AOK Sachsen-Anhalt Geld für Leistungen, die er nicht ausreichend belegt. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Mittwochausgabe). Konkret geht es um das Klinikum Halberstadt (Landkreis Harz), das 2020 aus Sicht de
Wagenknecht will Überraschungs-Ministerpräsident für Sachsen-Anhalt ...
BSW-Gründerin Sahra Wagenknecht möchte Sachsen-Anhalts Ministerpräsidenten Sven Schulze (CDU) durch eine überparteiliche, namentlich nicht benannte Person ablösen. Zu ihren Anforderungen sagte sie der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Dienstagausgabe): "Der Regierungschef sol
Weitere Mitteilungen von Mitteldeutsche Zeitung
Mitteldeutsche Zeitung: zu EU und Türkei ...
Seit die Türkei der wichtigste Baustein in den Plänen zur Lösung der Flüchtlingskrise ist, ist relative Offenheit das Gebot der Stunde. Hehre politisch-moralische Motive, bei denen die prekäre Menschenrechtssituation und die Geltung der Pressefreiheit der Türkei als dringend zu lösende H
Mitteldeutsche Zeitung: zur Wahl in Sachsen-Anhalt ...
Jeder sollte sich einfach mal fragen, wann er das letzte Mal überhaupt einen Syrer, Afghanen oder Somalier gesehen hat? Diese Neubürger können eine Chance sein, damit in Städten und Gemeinden eine Infrastruktur mit Schulen und Einkaufsläden erhalten bleiben kann. Inzwischen sind für Flü
Europäische Aktionswochen in Dortmund eröffnet ...
Die japanische Dokumentarfilmerin Hitomi Kamanaka erinnert in Deutschland und Frankreich an die Reaktorkatastrophe von Fukushima: Auf Einladung des IBB Dortmund zeigt sie ihren Film "Little Voices of Fukushima" ab Freitag, 11. März 2016, in Gelsenkirchen, Düsseldorf, Freiburg, Braunschwe
Berliner Zeitung: Kommentar zu positivenÄußerungen aus der Bundesregierung zu einem möglichen EU-Beitritt der Türkei: ...
Man darf bezweifeln, dass die schwankende politische Rhetorik bei der machtbewussten türkischen Regierung auf reines Wohlwollen stößt. Eher schon sammeln der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan und sein Ministerpräsident Ahmet Davutoglu emsig Beispiele für einen zweifelhaften Umgang




