Stuttgarter Nachrichten: zu Satire/Türkei

Stuttgarter Nachrichten: zu Satire/Türkei

ID: 1338535
(ots) - Dass Erdogan Moskaus Botschafter zu sich
zitiert, nachdem ein russischer Kampfjet höchstwahrscheinlich in den
türkischen Luftraum eingedrungen war und die Türkei den Jet daraufhin
abgeschossen hatte, gehört in seiner ganzen Dramatik für eine
insgesamt höchst instabile Region zu den zwischenstaatlichen
Gepflogenheiten. Dass sich der deutsche Botschafter dagegen wegen
einer harmlosen TV-Satire rechtfertigen und seiner Regierung
mitteilen soll, sie solle politisch Einfluss auf die
Programmgestaltung eines öffentlich-rechtlichen Fernsehsenders
nehmen, ist ein präsidiales Armutszeugnis allererster Güte.



Pressekontakt:
Stuttgarter Nachrichten
Chef vom Dienst
Joachim Volk
Telefon: 0711 / 7205 - 7110
cvd@stn.zgs.de



Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  Sind Smartphones unüberwindbare Bollwerke unserer Zeit? Rheinische Post: SPD erhöht Druck auf CSU im Streit um Erbschaftsteuer
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 29.03.2016 - 22:21 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1338535
Anzahl Zeichen: 851

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Stuttgart



Kategorie:

Politik & Gesellschaft



Diese Pressemitteilung wurde bisher 444 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Stuttgarter Nachrichten: zu Satire/Türkei"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Stuttgarter Nachrichten (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Mautdebakel mit Nachwirkungen / Nicht Fehler bringen den früheren Verkehrsminister vor Gericht, sondern seine angeblichen Gedächtnislücken. ...
Andreas Scheuer muss nicht vor Gericht, weil seine Fehler bei der Maut den Staat rund 250 Millionen Euro gekostet haben. Als Verkehrsminister hatte er sich über die Bedenken der Fachleute hinweggesetzt, um den politischen Wunsch der CSU durchzudrücken. Das war dumm, aber das ist nicht strafbar. Po

Vertrauen verspielt / Bundestrainer Julian Nagelsmann kämpft darum, vor der Fußball-WM die Zweifel zu vertreiben. ...
Wie ein Getriebener der eigenen Personalpolitik wirkte Nagelsmann zuletzt. Auch, weil sein WM-Kader Name für Name über bestimmte Medien durchgestochen wurde. Ein Kommunikationsdesaster, das dem Bundestrainer nach seinen klärenden Telefonaten mit den Kandidaten nicht zwingend anzulasten ist. Wobei

Diätenerhöhung wäre das falsche Signal / Den Mechanismus für die Verdienste der Abgeordneten auszusetzen, ist der einzig vermittelbare Schritt. ...
Wenn das Parlament in dieser Krise eine um fast 500 Euro erhöhte Abgeordnetenentschädigung von rund 12.330 Euro beschließen würde, beginge es einen fatalen Fehler. Wie könnten dann noch die in Aussicht gestellten sozialen Einschnitte vermittelt werden? Abgeordnete haben eine fordernde und veran


Weitere Mitteilungen von Stuttgarter Nachrichten


Weser-Kurier: Kommentar von André Fesser über Bremens Kleingärten ...
Bis zur nächsten Wahl dauert es noch eine Zeit. Vielleicht geht dem Bremer CDU-Politiker Frank Imhoff deshalb so leicht über die Lippen, was sich sonst kaum jemand auszusprechen traut: Auch Bremens Kleingartengebiete kommen bei der Suche nach Bauflächen infrage. Der Gedanke liegt ja nah. Wenn

Rheinische Post: Kommentar: Das Apple-Problem ...
Man kann über den Fall FBI gegen Apple diskutieren: Sollten Strafbehörden nicht Zugriff auf sensible Daten von Terroristen bekommen, um so möglicherweise andere Menschen zu schützen? Klar. Aber sollten nicht Firmen die Daten all der braven Smartphone-Nutzer schützen, die sonst leichte Beute

Rheinische Post: Kommentar: Freigebiger Sozialstaat ...
Die Freizügigkeit ist ein hohes Gut in der Europäischen Union. Wer im EU-Ausland mehr verdienen kann als zu Hause, ist ausdrücklich eingeladen zu kommen. Für Sozialsysteme gilt das nicht. Deshalb stößt sich der Grundsatz der Freizügigkeit so häufig am Sozialstaatsprinzip. Die Arbeitgeber

Rheinische Post: Kommentar: Die Sorgen der Industrie ernst nehmen ...
Die deutsche Stahlindustrie ist wahrlich gebeutelt: Die Chinesen überschwemmen die Märkte mit ihren Produkten zu Dumpingpreisen und scheren sich kein bisschen darum, ob sie dabei massiv Überkapazitäten aufbauen. Die EU-Kommission hat schon angekündigt, den hiesigen Firmen zu Hilfe zu eilen.


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z