Mitteldeutsche Zeitung: zu Halle und Flüchtlingen
ID: 1343336
Empörung der Menschen in Halle zu begegnen. Denn sie treibt die Angst
vor Veränderung an. Davor, dass ihre kleine, beschauliche Idylle
verloren geht. Ob es wirklich so kommt? Abgewartet wird nicht. Den
neuen Einwohnern freundlich und verständnisvoll zu begegnen, also
einfach nur menschlich zu sein, scheint keine Option. Was daran
enttäuscht: In Halle-Nietleben leben keineswegs sozial Schwächere.
Jene also, die befürchten könnten, dass ihnen nun auch noch von
Fremden etwas weggenommen wird. Anscheinend geht es hier vielmehr vor
allem darum, kein Stück der eigenen Sonnenseite abzugeben. Nach dem
Motto: Was gehen mich die Probleme der Welt an? Hauptsache in meinem
Vorgarten blühen die Blumen.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 11.04.2016 - 18:58 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1343336
Anzahl Zeichen: 958
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Halle
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 276 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Mitteldeutsche Zeitung: zu Halle und Flüchtlingen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Mitteldeutsche Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Niedrige Preise und die jüngste Hitzewelle verschärfen die wirtschaftliche Lage vieler Landwirtschaftsbetriebe in Sachsen-Anhalt. "Viele Höfe geraten in Liquiditätsengpässe", sagte Sachsen-Anhalts Bauernpräsident Olaf Feuerborn der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Frei
Klinikkonzern Ameos streitet mit AOK Sachsen-Anhalt um Abrechnungen ...
Der Schweizer Klinikkonzern Ameos kassierte nach Ansicht der AOK Sachsen-Anhalt Geld für Leistungen, die er nicht ausreichend belegt. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Mittwochausgabe). Konkret geht es um das Klinikum Halberstadt (Landkreis Harz), das 2020 aus Sicht de
Wagenknecht will Überraschungs-Ministerpräsident für Sachsen-Anhalt ...
BSW-Gründerin Sahra Wagenknecht möchte Sachsen-Anhalts Ministerpräsidenten Sven Schulze (CDU) durch eine überparteiliche, namentlich nicht benannte Person ablösen. Zu ihren Anforderungen sagte sie der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Dienstagausgabe): "Der Regierungschef sol
Weitere Mitteilungen von Mitteldeutsche Zeitung
Wie Menschen in Deutschland in Schubladen gesteckt und beeinflusst werden ...
Im Rahmen einer umfangreichen Veröffentlichung für die Huffintgton Post, hat der bekannte deutsche Philosoph, Schriftsteller und Wirtschaftswissenschaftler Andreas Herteux einen interessanten Einblick in die Welt der politischen Beeinflussung gegeben. Den gesamten Beitrag finden Sie hier: http:/
Mitteldeutsche Zeitung: Linkspartei Fraktionsvize Jan Korte setzt sich für Gregor Gysi ein ...
Der stellvertretende Vorsitzende der Linksfraktion im Bundestag, Jan Korte, hat betont, dass der einstige Fraktionschef Gregor Gysi weiterhin eine wichtige Rolle in der Fraktion spielen soll. "Der Fraktionsvorstand hat sich eingehend mit dem Thema befasst", sagte er der in Halle ersche
Frankfurter Rundschau: Deutschland schlampt ...
Im Kampf gegen Steueroasen und Geldwäsche ist die Bundesregierung bisher nicht besonders aufgefallen. Die Panama-Papiere haben die Ausgangslage geändert. Plötzlich wollen alle den Briefkastenfirmen das Aus bereiten. Und so kommt auch Schäuble mit seinem Zehnpunkteplan. Der enthält fast aussc
Berliner Zeitung: Kommentar zum Fall Böhmermann: ...
Die Verteidigung Böhmermanns hat allerdings - nicht im juristischen, aber im moralischen Sinn - ein kleines Problem. Sein Schmähgedicht, das sich hemmungslos antimuslimischer Ressentiments bedient, zielt tatsächlich nicht auf Erdogan und nicht, wie einige Kritiker beklagen, auf die Türken, so




