Mitteldeutsche Zeitung: MZ zu Koalitionsverhandlungen in Magdeburg:
ID: 1345697
Kenia-Koalition ins Laufen kommt. Ob sie wirklich funktioniert, wird
sich im Herbst zeigen, wenn der nächste Haushalt aufgestellt und
entschieden werden muss, wofür Geld da ist. Dann wird sich zeigen:
Mit diesem Vertrag haben die Koalitionäre den Ärger nur vertagt.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 17.04.2016 - 19:19 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1345697
Anzahl Zeichen: 479
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Halle
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 404 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Mitteldeutsche Zeitung: MZ zu Koalitionsverhandlungen in Magdeburg:"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Mitteldeutsche Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Mögliche Fehler und Versäumnisse beim Schutz des Magdeburger Weihnachtsmarktes könnten die Stadt Magdeburg finanziell teuer zu stehen kommen. Der Magdeburger Rechtsanwalt Thomas Klaus, der rund 100 Opfer des Anschlags vom Dezember 2024 vertritt, rechnet mit Schadensersatzklagen gegen die Kommune.
Neue Grundsteuer setzt Kommunen in Sachsen-Anhalt finanziell unter Druck ...
Die neue Grundsteuer bringt Sachsen-Anhalts Kommunen bislang weniger Einnahmen als vor der Reform. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Donnerstagausgabe). Nach Angaben des Städte- und Gemeindebundes sanken die Einnahmen bei der Grundsteuer A um 1,7 Millionen Euro und bei
AfD-Kandidat hat Ärger mit Arbeitgeber: Dienstpflichten verletzt? ...
Gegen den AfD-Kandidaten für das Amt des Landrates im Saalekreis (Sachsen-Anhalt), Uwe Arendt, hat die Polizei-Inspektion Halle disziplinarische Ermittlungen eingeleitet. Der 58-jährige Kriminalhauptkommissar soll während einer mehrmonatigen Krankschreibung gegen seine Pflichten als Beamter verst
Weitere Mitteilungen von Mitteldeutsche Zeitung
Stuttgarter Nachrichten: zu Mindestlohn ...
Die Vorstellung, dass jeder arbeitende Mensch anständig bezahlt wird, ist schön. Doch das Mindestlohngesetz hat zweifellos seine Schwächen. Besonders Gastwirte und Hotelbetriebe können ein Lied davon singen. In den meisten Fällen bezahlen sie ihren Leuten ohnehin deutlich mehr als die 8,50
Stuttgarter Zeitung: Kommentar zu Grüne/Spitzenkandidatur ...
Dass Cem Özdemir seinen Hut für die Spitzenkandidatur in den Ring wirft, ist logisch, folgerichtig - und höchste Zeit. Seit acht Jahren steht der "anatolische Schwabe" an der Spitze der Bundesgrünen. Will er nicht als Prinz Charles in die Annalen eingehen, muss er diesen Führungsan
neues deutschland:Über Özdemirs angekündigte Spitzenkandidatur bei den Grünen ...
In der Hauptstadt haben zugewanderte Schwaben nicht viel zu lachen: Sie werden für gentrifizierte Bezirke, immer teurere Brötchen und Ökolimonade in den Cafés verantwortlich gemacht. Fällt irgendjemand mit seiner südwestdeutschen Mundart in der Stadt auf, so rümpft mancher Einheimische die
Mittelbayerische Zeitung: Leitartikel Mittelbayerische Zeitung Regensburg zur Rentenpolitik! ...
Neue Farbenlehre Parteien Der Vormarsch der AfD erzwingt neue Regierungskoalitionen. Möglicherweise 2017 auch im Bund. Von Reinhard Zweigler, MZ Regierungskoalitionen, bemerkte geistreich Jean Marivaux, sind eine Vernunftheirat, bei denen die Flitterwochen in getrennten Schlafzimmer




