Rheinische Post: Metall NRW will zügig wieder verhandeln
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Ende der massiven Warnstreiks gefordert. Luitwin Mallmann,
Hauptgeschäftsführer von Metall NRW, sagte der in Düsseldorf
erscheinenden "Rheinischen Post" (Donnerstagausgabe): "Die
NRW-Metallarbeitgeber sind gewillt, schnell und lösungsorientiert zu
verhandeln." Die Zeit des Taktierens sei vorbei. Mallmann zufolge
werde es jedoch "keine Einigung um jeden Preis geben". Er verlangte,
dass der Abschluss eine "differenzierende Wettbewerbskomponente"
enthalten müsse. In klar definierten Fällen müsse es den Unternehmen
erlaubt sein, von dem getroffenen Abschluss abzuweichen. "Wenn 30
Prozent der Unternehmen keine oder nur unbedeutende Gewinne
erwirtschaften, ist eine solche Maßnahme nicht zuletzt für den
Zusammenhalt des Tarifkonvois unerlässlich", sagte er. "Diese
Komponente ist für uns keine Streich-Forderung." Zu einem möglichen
Pilot-Abschluss aus NRW sagte Mallmann: "Das Tarifgebiet NRW, das so
viele Mittelständler vereinigt wie kein anderes in der Republik, ist
ein guter Austragungsort für dieses Thema."
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Datum: 05.05.2016 - 04:00 Uhr
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