Steinmeier in der Glaubwürdigkeitsfalle

Steinmeier in der Glaubwürdigkeitsfalle

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Steinmeier in der Glaubwürdigkeitsfalle



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"Steinmeier springt zu kurz", so der stellvertretende Parteivorsitzende Klaus Ernst zur aktuellen Debatte um die Rente mit 67. "Das Problem ist nicht die Einhaltung der Überprüfungsklausel bei der Rente ab 67, sondern die Rente erst ab 67 selbst." Ernst weiter:

Natürlich ist Einsicht der erste Schritt auf dem Weg zur Besserung. Die Menschen können hoffen, dass die SPD sich in der Opposition weiter lernwillig und lernfähig zeigt. Wenn Steinmeier und CO. jetzt noch einsehen, dass die Rente erst ab 67 nichts anderes als eine reine Rentenkürzung für Millionen von Beschäftigten ist, hätte die SPD auch eine reelle Chance, sich aus ihrer Glaubwürdigkeitsfalle zu befreien.


Pressestelle der Partei DIE LINKE
im Karl-Liebknecht-Haus, Kleine Alexanderstraße 28, 10178 Berlin

Pressesprecherin: Alrun Nüßlein
Telefon: 030 24009 543, Telefax: 030 24009 220, Mobil: 0151 17161622
alrun.nuesslein@die-linke.de

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Datum: 12.11.2009 - 15:06 Uhr
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