Stuttgarter Zeitung: Zu den Rufen nach einem schnellen Brexit

Stuttgarter Zeitung: Zu den Rufen nach einem schnellen Brexit

ID: 1373741
(ots) - In den Wortmeldungen, die ein "Brexit sofort!"
anstimmen, schwingt auch immer ein Unterton des Beleidigtseins und
der Rachsucht mit. Die Briten sollen schnell zu spüren bekommen, was
sie da angerichtet haben; Die Kontinentaleuropäer sollten sich von
solchen Stimmungen nicht beherrschen lassen. Die Frage, wer in
Downing Street No. 10 residiert, muss in Ruhe geklärt werden - vor
allem, wenn so die Chance steigt, den Unruhestifter Boris Johnson als
Premier zu verhindern. Dass die Briten wirklich die EU verlassen, ist
nicht mehr so sicher, wie es am Morgen nach der Abstimmung schien. Da
ist es besser, eine Zeit lang geduldig zu sein.



Pressekontakt:
Stuttgarter Zeitung
Redaktionelle Koordination
Telefon: 0711 / 7205-1225
E-Mail: newsroom.stuttgarterzeitung(at)stz.zgs.de
http://www.stuttgarter-zeitung.de



Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  Badische Neueste Nachrichten: zu Wahl Spanien
Kommentar von Martin Dahms Mitteldeutsche Zeitung: Politische Kultur
Bildungsminister räumt Mängel in der Politikvermittlung ein
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 27.06.2016 - 22:15 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1373741
Anzahl Zeichen: 941

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Stuttgart



Kategorie:

Politik & Gesellschaft



Diese Pressemitteilung wurde bisher 331 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Stuttgarter Zeitung: Zu den Rufen nach einem schnellen Brexit"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Stuttgarter Zeitung (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Stuttgarter Zeitung und Stuttgarter Nachrichten zur Ankündigung von Grünen und FDP, mit der SPD zu sondieren ...
Mit dem Votum von Grünen und FDP zugunsten von Sondierungsgesprächen mit der SPD ist noch keine Entscheidung für eine Ampel gefallen. Aber eine Vorentscheidung. Beiden Parteien ist klar geworden, dass die Union derzeit weder regierungsfähig noch regierungswillig ist. (...) Grüne und Liberale

"Stuttgarter Zeitung" zum Anschlag in Würzburg ...
Die Persönlichkeit und die Entwicklung des Täters müssen genau untersucht werden. Denn nur so lassen sich Verbrechen dieser Art verhindern. Die wichtigste offene Frage: Was hat dieser 24-Jährige die ganze Zeit, immerhin sechs Jahre, in Deutschland gemacht? Gab es Sprach- und Integrationskurse? H

Die "Stuttgarter Zeitung" kommentiert die Beobachtung der "Querdenker" durch den Verfassungsschutz: ...
Wo das Querdenken zur bloßen Quertreiberei missrät, sind Kollisionen mit Recht und Gesetz unvermeidlich. Querdenken kann auch ins Abseits führen, etwa in einen braunen Sumpf. Das lässt sich am Beispiel der gleichnamigen Organisation besichtigen, die in Stuttgart zu Hause, aber längst bundesweit


Weitere Mitteilungen von Stuttgarter Zeitung


Badische Neueste Nachrichten: zu Wahl Spanien Kommentar von Martin Dahms ...
Am leichtesten hat es Podemos. Die Linkspartei ist nach ihrem unerwartet mäßigen Abschneiden zurzeit kein entscheidender Spieler. Podemos darf jetzt ihre Wunden lecken und Fundamentalopposition machen. Spanien braucht dringend eine funktionierende Regierung: Sie muss den Aufschwung sichern und

Rheinische Post: Kommentar / Magerquark in NRW = Von Detlev Hüwel ...
Der Berg kreißte und gebar ein Mäuschen: Trotz jahrelangen Tauziehens haben sich die politischen Parteien in NRW nicht auf die angestrebten Änderungen der Landesverfassung einigen können. Wenige Monate vor der Landtagswahl macht offenbar jeder sein eigenes Ding. Das Ergebnis ist gewissermaß

Rheinische Post: Kommentar / Patt in Spanien = Von Martin Kessler ...
Wenn Politiker ratlos nach einer Wahl sind, lassen sie gerne nochmals wählen. Meistens unterscheidet sich das neue Resultat kaum vom alten. So auch in Spanien. Weder die demokratische Rechte noch die demokratische Linke konnten eine Mehrheit erzielen. Das Patt tut der nun einsetzenden Erholung

Rheinische Post: Kommentar / Europa: Neue Impulse für alte Probleme = Von Eva Quadbeck ...
In der Brexit-Krise besinnt sich Europa nun auf seine Wurzeln. Deutschland, Frankreich und Italien kündigten als Reaktion auf den Brexit "neue Impulse" für Europa an. Als Themenfelder nannten sie dafür jene Baustellen, auf denen die EU ohnehin reichlich zu tun hat: Sicherheit, Wirtsc


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z