neues deutschland: LINKE-Gesundheitsministerin: Mehrere brandenburgische Landkreise wollen die elektronische Gesundheitskarte für Flüchtlinge
ID: 1374449
lediglich in der Stadt Potsdam die ersten elektronischen
Gesundheitskarten an Flüchtlinge ausgegeben. Doch das ist nur der
Anfang. »Wir haben inzwischen Signale aus verschiedenen Landkreisen,
dass sie mitmachen wollen«, sagte Gesundheitsministerin Diana Golze
(LINKE) im Interview mit der Tageszeitung »neues deutschland«
(Donnerstagsausgabe). »Allerdings braucht die Einführung der
Gesundheitskarte einen gewissen Vorlauf. Darum kann nun erst einmal
in Potsdam mit der Ausgabe der Karten begonnen werden. Die anderen
Landkreise und kreisfreien Städte können die Karten dann zum 1.
Oktober ausgeben."
Weiter sagte Golze: »Einige Landräte haben bisher die
grundsätzliche Ansicht vertreten, die Gesundheitskarte sei ein Anreiz
für Flüchtlinge, nach Deutschland zu kommen. Diesen Anreiz wollten
sie nicht. Ich kann dazu nur sagen, dass die Karte keine bessere
medizinische Versorgung verspricht, sondern lediglich eine
Entbürokratisierung der Abrechnung bedeutet. Bei den Behandlungen
sind wir an die Vorgaben des Asylbewerberleistungsgesetzes gebunden.«
Pressekontakt:
neues deutschland
Redaktion
Telefon: 030/2978-1722
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 29.06.2016 - 10:40 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1374449
Anzahl Zeichen: 1354
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Berlin
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 263 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"neues deutschland: LINKE-Gesundheitsministerin: Mehrere brandenburgische Landkreise wollen die elektronische Gesundheitskarte für Flüchtlinge"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
neues deutschland (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die Tageszeitung "neues deutschland" erscheint von diesem Montag an wochentags mit neuem Layout und unter dem Titel "nd.DerTag". Die Wochenendausgabe heißt schon seit fast zwei Jahren "nd.DieWoche". Die Zeitung, die weiterhin als "Sozialistische Tageszeitung"
Viele Berliner Gewerbemieter beantragen Mietstundungen ...
Fast ein Viertel aller Gewerbemieter der Berliner landeseigenen Wohnungsbaugesellschaft WBM haben für Mai und Juni eine Mietstundung beantragt. Darüber berichtet die in Berlin erscheinende Tageszeitung "neues deutschland". Das geht aus einer noch unveröffentlichten Antwort der Senatsver
"neues deutschland": EU-Abgeordnete Demirel: Mindestlohn unter zwölf Euro bedeutet Armutslohn ...
Die Europaabgeordnete der LINKEN Özlem Alev Demirel hat sich für eine schnelle Erhöhung des Mindestlohns in Deutschland auf wenigstens zwölf Euro pro Stunde ausgesprochen. "Alles andere bedeutet Armutslohn", sagte die Abgeordnete, die u.a. im Sozialausschuss des EU-Parlaments tätig is
Weitere Mitteilungen von neues deutschland
RNZ: Kommentar zu Teilhabegesetz ...
Doch echte Gleichberechtigung verträgt sich eben nicht mit kleinen Verbesserungen, die noch immer wie Almosen wirken. Warum beispielsweise sollte ein behinderter Mensch mit guter Ausbildung und überdurchschnittlichem Verdienst nicht das Recht haben, größere Summen etwa für die Ausbildung se
Stuttgarter Zeitung: Kommentar zur Endlagersuche ...
Die Arbeit des Gremiums gibt Anlass zur Hoffnung, dass der notwendige Konsens tatsächlich gelingen könnte. Die weitere Suche wird von einem Gremium begleitet, in dem zufällig ausgewählte Bürger sitzen. Auch in Regionalkonferenzen an möglichen Standorten dürfen Bürger mitentscheid
Mayer: Fernmelde-Aufklärung des BND wird klar geregelt ...
Bundeskabinett verabschiedet Novelle des BND-Gesetzes Am heutigen Dienstag beschloss das Bundeskabinett umfangreiche Änderungen zur "Ausland-Ausland-Fernmeldeaufklärung" des Bundesnachrichtendienstes. Der Gesetzentwurf soll die strategische Fernmeldeaufklärung des BND in Zukunft
Ohoven: Arbeitsmarktpolitik der Bundesregierung gefährdet Wettbewerbsfähigkeit ...
Zum Beschluss der Mindestlohnkommission, der Bundesregierung eine Erhöhung des gesetzlichen Mindestlohns auf 8,84 Euro/Stunde vorzuschlagen, erklärt Mario Ohoven, Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW): "Auch ohne die angekündigte Erhöhung des Mindestlohns




