BERLINER MORGENPOST: Nicht das Pendeln fördern / Kommentar von Gilbert Schomaker

BERLINER MORGENPOST: Nicht das Pendeln fördern / Kommentar von Gilbert Schomaker

ID: 1379256
(ots) - Berlin boomt. Auch der Speckgürtel wächst. Aber
weiter draußen, 70 bis 100 Kilometer von Berlin entfernt, gibt es
Probleme. Dort stehen über 27.000 Wohnungen leer. Dörfer sterben aus.
Der Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen fordert nun
Landesmittel, um diese Städte und Dörfer besser anzubinden. Das mag
auf den ersten Blick sinnvoll erscheinen, aber es ist vor allem im
Sinne der Wohnungsunternehmen auf dem Land. Die Stärke von Städten
wie Brandenburg/Havel ist die Nähe zu Berlin - nicht für
Arbeitssuchende, sondern für Erholungssuchende. Die Berliner
verbringen dort gern ein Wochenende am Wasser oder auf dem Fahrrad.
Diese Vorteile müssen die weit entfernten Städte nutzen, um
Arbeitsplätze zu schaffen. Wenn man schon Steuermittel investiert,
dann für eine lokale Wirtschaftsförderung.

Der ganze Kommentar unter www.morgenpost.de/207828073



Pressekontakt:
BERLINER MORGENPOST

Telefon: 030/887277 - 878
bmcvd@morgenpost.de



Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  Rheinische Post: Kommentar: Geschäft mit Gesundheit RNZ: Rhein-Neckar-Zeitung (Heidelberg) zu den Igel-Leistungen
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 12.07.2016 - 19:24 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1379256
Anzahl Zeichen: 1110

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Berlin



Kategorie:

Politik & Gesellschaft



Diese Pressemitteilung wurde bisher 354 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"BERLINER MORGENPOST: Nicht das Pendeln fördern / Kommentar von Gilbert Schomaker"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

BERLINER MORGENPOST (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

"Berliner Morgenpost" Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben ...
Die "Berliner Morgenpost" veröffentlicht folgende Information: +++ sofort frei zur Veröffentlichung bei Quellenangabe +++ Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben Berlin - Die meisten Berlinerinnen und Berliner wollen dieses Jahr Geschenke unter den

"Berliner Morgenpost": Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben ...
Die "Berliner Morgenpost" veröffentlicht folgende Information: +++ sofort frei zur Veröffentlichung bei Quellenangabe +++ Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben Berlin - Die meisten Berlinerinnen und Berliner wollen dieses Jahr Geschenke unter den

"Berliner Morgenpost": Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben ...
Die "Berliner Morgenpost" veröffentlicht folgende Information: +++ sofort frei zur Veröffentlichung bei Quellenangabe +++ Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben Berlin - Die meisten Berlinerinnen und Berliner wollen dieses Jahr Geschenke unter den


Weitere Mitteilungen von BERLINER MORGENPOST


Mitteldeutsche Zeitung: zu Edeka - Tengelmann ...
Seine Ministererlaubnis begründete Gabriel - gewiss mit Blick auf das SPD-Klientel - mit dem Erhalt von 16 000 Jobs. Ob damit Belangen des Gemeinwohls Rechnung getragen wird, wie es eine Ministererlaubnis voraussetzt, schien von Beginn an fraglich. Das Oberlandesgericht Düsseldorf hat diese F

Mitteldeutsche Zeitung: zu individuellen Gesundheitsleistungen ...
Den Patienten soll das Gefühl gegeben werden, sich frei für oder gegen die Untersuchung zu entscheiden. Eine Umfrage hat aber ergeben, dass die Patienten nach wie vor nicht richtig informiert werden. Das ist fatal. Bestenfalls ist die Untersuchung überflüssig und füllt nur das Konto des Ar

Mitteldeutsche Zeitung: zu Löw ...
Bis zum Turnier in Russland wird kein großer Umbruch erfolgen. Der ist auch nicht nötig. Was unabhängig vom EM-Verlauf längst feststand. Löw muss nur so weitermachen wie bisher. Ist das der richtige Weg? Im Prinzip schon. Wichtig sind vor allem taktische Varianten für die ausrechenbare

Allg. Zeitung Mainz: Hirn hilft / Kommentar zur Angst-Umfrage von Reinhard Breidenbach ...
Die R+V-Versicherung teilt den Deutschen mit, dass sich 73 Prozent von ihnen vor Terrorismus fürchten und dass zwei Drittel "die Politik" für überfordert halten. Wie schön. Gut, dass das den Deutschen immer mal wieder jemand sagt. Wobei Politik-Bashing ein Selbstläufer ist, mit App


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z